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Rosberg Favorit auf die Pole beim GP von Österreich

Motorsport Rosberg Favorit auf die Pole beim GP von Österreich

Vor der Qualifikation in Spielberg hat die Formel-1-Hierarchie weiter Bestand. Mercedes-Pilot Nico Rosberg und sein Teamkollege Lewis Hamilton sind die ersten Kandidaten auf Startplatz eins. Ferrari und Red Bull folgen dahinter mit Abstand.

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Nico Rosberg dominierte in den beiden Trainingseinheiten zum Großen Preis von Österreich.

Quelle: Johann Groder

Spielberg. Der WM-Führende Nico Rosberg startet als Favorit in die Qualifikation zum Großen Preis von Österreich. Nach seinen Bestzeiten in den beiden Trainingseinheiten hat der Mercedes-Pilot heute (14 Uhr) auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg die besten Aussichten auf die Pole Position.

Insgesamt stand der fünfmalige Saisonsieger und zweimalige Österreich-Gewinner in diesem Formel-1-Jahr schon dreimal auf Startplatz eins.

Sein Teamkollege Lewis Hamilton ist erneut Rosbergs schärfster Rivale. Der britische Weltmeister war in den bisherigen beiden Übungseinheiten in der Steiermark jeweils Zweiter. Hamilton muss den Sieg-Hattrick des Deutschen in der Alpenrepublik verhindern, will er im Titelkampf nicht weiter unter Druck geraten.

Vor dem neunten von 21 Saisonrennen hat Rosberg (141 Punkte) 24 Zähler Vorsprung auf Hamilton. Dritter ist Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (96). Der Vierfach-Champion, der am Sonntag 29 Jahre alt wird, muss in der Startaufstellung fünf Plätze nach hinten rücken, da an seinem Wagen unplanmäßig das Getriebe gewechselt wurde.

Mit Spannung wird das Abschneiden der Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo aus Australien und Max Verstappen aus den Niederlanden beim Heimrennen ihres Rennstalls erwartet. Das Team gilt neben Ferrari als größter Herausforderer von Mercedes.

Durch den neuen Asphalt wird wie schon am Freitag im Training mit weit besseren Zeiten als in der Vergangenheit gerechnet. Mit 1:07,373 Minuten für die 4,326 Kilometer hatte Rosberg am Freitag eine Bestmarke erzielt. Der Kurs in der Steiermark gehört dem Energydrink-Unternehmer Dietrich Mateschitz. 2014 feierte das Österreich-Rennen nach elfjähriger Pause sein Comeback.

dpa

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