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Abschied mit Pokalsieg? HCL trifft beim Final-Four-Turnier auf Meister Thüringer HC

Abschied mit Pokalsieg? HCL trifft beim Final-Four-Turnier auf Meister Thüringer HC

Es ist eine harte Hürde auf dem Weg ins Pokalfinale: Auf keinen geringeren als den frisch gebackenen Deutschen Meister Thüringer HC trifft der HC Leipzig am Wochenende im Halbfinale des Final-Four-Turniers in Göppingen.

Leipzig. Dort kämpfen die Leipzigerinnen um den DHB-Pokal, die zweitwichtigste Trophäe im deutschen Frauenhandball. Für Heine Jensen sind es die letzten beiden Pflichtspiele als HCL-Trainer – seinen Abschied will er möglichst mit dem Pokalgewinn krönen.

„Es wird mit Sicherheit ein hartes Stück Arbeit“, sagt der Däne vor dem brisanten mitteldeutschen Derby. „Doch wenn jede meiner Spielerinnen an ihre Leistungsgrenze geht, haben wir eine Chance.“ Jensen stehen in der Partie am Samstag (14 Uhr) in der Göppinger EWS-Arena bis auf die Langzeitverletzten Mette Ommundsen und Renate Urne alle Spielerinnen zur Verfügung. „Wir wissen um die individuellen Stärken der Thüringerinnen und werden uns sehr akribisch auf sie vorbereiten“, so der Trainer.

Am Sonnabend hatte sich der Thüringer HC in einem spannenden Finale in Bad Langensalza zum ersten Mal den Deutschen Meistertitel geholt. Zwar unterlag das Team von Trainer Herbert Müller dem Buxtehuder SV mit 23:28, hatte aufgrund des 34:29-Hinspiel-Sieges und der Auswärtstore-Regel am Ende aber die Nase vorn. „Der Buxtehuder SV hat im Finalrückspiel ganz klar aufgezeigt, dass auch diese Mannschaft ihre Schwachpunkte hat und genau da wollen wir ansetzen“, zeigt sich Jensen kämpferisch.

Im zweiten Halbfinale des DHB-Pokals stehen sich ab 16 Uhr der Buxtehuder SV und Zweitligist HSG Bensheim/Auersbach gegenüber. Das Finale wird am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Bereits um 13 Uhr spielen die Verlierer der beiden Halbfinales um Platz drei. Wie der HCL mitteilte, wollen den Verein mehr als 100 mitreisende Fans und Sponsoren beim Kampf um den Cup in Baden-Württemberg unterstützen.

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