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Einspruch abgelehnt: HC Leipzig trotzdem weiter in Warteschleife für Champions League

Einspruch abgelehnt: HC Leipzig trotzdem weiter in Warteschleife für Champions League

Die Bundesliga-Handballerinnen des HC Leipzig können mit großer Sicherheit für die Champions League planen. Am Donnerstag lehnte das Gericht des Europäischen Handball-Verbandes EHF die Berufung des FTC Budapest gegen eine Entscheidung des europäischen Verbandes ab.

Hier schlägt der Ball eine Sekunde vor dem Ende der Verlängerung im Budapester Tor ein.

Quelle: Screenshot LVZOnline

Leipzig. Die Ungarinnen können nun innerhalb von 21 Tagen gegen dieses Urteil beim EHF-Schiedsgericht (ECA) Einspruch einlegen, aber eine andere Entscheidung als die beiden zuvor scheint unwahrscheinlich.

Budapest hatte vor knapp zwei Wochen das Finale des Champions-League-Qualifikationsturniers in Leipzig nach Siebenmeterwerfen mit 38:39 verloren. Anschließend legten die Gäste gegen das letzte Tor des HCL in der Nachspielzeit Protest ein. Der Freiwurf von Kapitän Karolina Kudlacz sei erst nach dem Abpfiff im Tor gelandet. Dieser Protest wurde aufgrund von Formfehlern von der EHF abgelehnt.

Das EHF-Gericht als nächst höhere Instanz entschied nun auch gegen Budapest. Die Schiedsrichterentscheidung sei eine Tatsachenentscheidung gewesen und daher nicht anfechtbar.

dpa

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