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HC Leipzig gibt Heimrecht für Champions-League-Qualifikation ab

Wegen RB gegen BVB HC Leipzig gibt Heimrecht für Champions-League-Qualifikation ab

Handball-Bundesligist HC Leipzig wird das Turnier für die Qualifikation in der Champions League am 9. und 10. September nicht in eigener Halle austragen. Nun wird das Qualifikationsturnier im spanischen San Sebastian ausgetragen.

Saskia Lang vom HC Leipzig, eine der erfahrensten Spielerinnen im Kader der Blau-Gelben wird auch in der nun anstehenden Champions-League-Quali gebraucht.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Handball-Bundesligist HC Leipzig wird das Turnier für die Qualifikation in der Champions League am 9. und 10. September nicht in eigener Halle austragen. Der DHB-Pokalsieger gab das Heimrecht ab, weil Fußball-Bundesligist RB Leipzig am Samstag sein erstes Heimspiel gegen Borussia Dortmund austrägt, wie Manager Kay-Sven Hähner am Dienstag erklärte.

Der Aufsteiger trifft am 10. September um 18.30 Uhr auf den Vize-Meister BVB. Die Handballerinnen hätten am Freitag und Sonntag spielen müssen, damit die Veranstaltungen nicht kollidieren. Das habe die Europäische Handball-Föderation (EHF) abgelehnt, so Hähner. Nun wird das Qualifikationsturnier im spanischen San Sebastian ausgetragen, teilte die EHF mit.

Im Halbfinale trifft der HCL am 9. September auf den weißrussischen Meister HC Gomel. Das zweite Semifinale in Gruppe 2 bestreitet Hypo Niederösterreich gegen den spanischen Meister und Gastgeber Belonmano Bera Bera. Die Gewinner beider Partien stehen sich am 10. September im Finale um das Ticket für die Gruppenphase der Königsklasse gegenüber. Nur der Sieger des Vierer-Turniers darf kommende Saison in der Champions League starten. Die anderen drei Teams sind im EHF-Pokal spielberechtigt.

agri

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