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HC Leipzig muss Heimrecht für Champions-League-Hinrunde abgeben

Arena schon belegt HC Leipzig muss Heimrecht für Champions-League-Hinrunde abgeben

Nach erfolgreich überstandener Champions-League-Quali geht es für die Handballerinnen des HC Leipzig international weiter. Vor allem weiter weg, denn da die hiesige Arena im Oktober bereits ausgebucht ist, hat der HCL sein Heimrecht mit Budapest und Skopje getauscht. Die Rückspiele im November finden dann in Leipzig statt.

Shenia Minevskaja (HCL) drückt für die Champions League schon mal die Daumen.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. In der Champions League müssen die Handballerinnen des HC Leipzig zum Auftakt drei Mal in Folge auswärts ran. Hintergrund ist ein Tausch des Heimrechts mit den gegnerischen Teams aus Skopje und Budapest, denn die Arena war zu den Terminen bereits belegt, so HCL-Manager Kay-Sven Hähner am Donnerstag. Am Samstag, 15. Oktober (16.00 Uhr), starten die Leipzigerinnen im russischen Astrachan in die CL-Hauptrunde, am Freitag, 21. Oktober (20.30 Uhr) geht es auswärts gegen Vadar Skopje und am Sonntag, 30. Oktober, gegen FTC-Rail Cargo Hungaria in Budapest. Die Rückspiele im November finden dann in Leipzig statt.

Neben dem Reisestress kommt für den HCL erschwerend hinzu, dass die HCL-Spielerinnen vom 12. Oktober bis Ende November im Durchschnitt alle drei Tage ein Spiel bestreiten. Cheftrainer Norman Rentsch muss bei der Dreifachbelastung aus DHB-Pokal, Champions League und Bundesliga sein Team gut einstellen. Denn auch die Spiele in Deutschland haben es mit Gegnern wie dem Thüringer HC und Buxtehude in sich.

joka

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