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HC Leipzig reist zuversichtlich nach Skopje – Coach Madsen ist dennoch gewarnt

HC Leipzig reist zuversichtlich nach Skopje – Coach Madsen ist dennoch gewarnt

Den Einzug ins Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger haben die Handballerinnen des HC Leipzig im Visier. Dabei könnten die Chancen für den mehrfachen deutschen Meister und Pokalsieger nicht besser stehen.

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HCL-Coach Stefan Madsen ist vor dem Achtelfinal-Rückspiel des Europapokals der Pokalsieger gewarnt.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Denn die Mannschaft von Trainer Stefan Madsen fliegt nach dem 25:13-Hinspielerfolg mit einem Polster von zwölf Toren zum mazedonischen Vertreter Metalurg Skopje. Ab 17 Uhr berichtet LVZ-Online per Liveticker über die Begegnung.

Der stattliche Vorsprung ist für Madsen allerdings kein Grund zu denken, das Ticket fürs Viertelfinale bereits so gut wie gelöst zu haben. Vielmehr warnt der Däne vor zu viel Sicherheit: „Im Handball ist sehr viel möglich und selbst ein vermeintlich klarer Vorsprung wie jetzt der unsere ist da noch lange kein Garant für ein Weiterkommen“, sagt er. „Die Mädels müssen sich ganz auf dieses Spiel fokussieren und sie wissen, dass es noch ein deutliches Steigerungspotenzial gibt.“

Leistungsreserven sieht der Coach in erster Linie im Angriff. „Dort müssen wir effektiver werden. Denn gute Abwehrarbeit allein reicht nicht, um auf diesem Niveau bestehen zu können.“ Das die Leipziger das können, hätten sie bereits in den letzten 20 Minuten des Hinspiels sowie im Pokalspiel gegen den FHC Frankfurt/Oder gezeigt. Seine Mannschaft müsse nur noch die Leistung kontinuierlich abrufen.

Bereits am Samstag treten die Leipzigerinnen um 7 Uhr die Reise zum entscheidenden Achtelfinal-Rückspiel nach Skopje an. Dabei werden die Messestädterinnen knapp 1800 Kilometer mit dem Flugzeug zurücklegen.

„Ich kann nur hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir keine größeren Probleme bekommen. Denn zu Wochenbeginn gab es in Mazedonien auf Grund sehr starker Schneefälle ein Verkehrschaos, bei dem selbst Flüge umgeleitet und im 250 Kilometer entfernten bulgarischen Sofia landen mussten, weil der Airport gesperrt war“, berichtet HCL-Manager Kay-Sven Hähner.

aku

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