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HC Leipzig startet mit viel Selbstbewusstsein gegen Metz in die Champions League

HC Leipzig startet mit viel Selbstbewusstsein gegen Metz in die Champions League

Zwei Jahre in Serie haben die Handballerinnen des HC Leipzig die Qualifikation für die Champions League verpasst. Am Samstag ist es wieder soweit, der HCL startet bei Metz HB in die Königsklasse.

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Anne Müller und ihr HC Leipzig gehen voller Selbstvertrauen in die erste Champions-League-Partie.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig/Metz. Das ambitionierte Ziel der Messestädterinnen: Der Sprung unter die besten acht Teams Europas.

Die Vorzeichen für den HC Leipzig sind gut. Sechs Siege in der Bundesliga, eine erfolgreiche Qualifikation für die Champions League und am Mittwochabend der Einzug in die dritte Runde des DHB-Pokals. Dementsprechend selbstbewusst bestreitet der mehrfache deutsche Meister am Samstag seine erste Partie in der Königsklasse gegen Metz. Der Gegner ist kein Unbekannter, in der Vorbereitung traf das Team von Coach Thomas Örneborg bereits auf den französischen Double-Sieger und ging nach Siebenmeterwerfen mit einem knappen 30:29 als Gewinner vom Parkett. „In Metz wird es richtig schwer, zumal uns eine volle Halle mit bis zu 5000 Zuschauern erwartet“, sagte HCL-Manager Kay-Sven Hähner.

Hinter dem Gruppen-Favoriten ist alles möglich

Knapp wird es wohl insgesamt in der Champions-League-Gruppe C werden. Hinter dem favorisierten slowenischen Meister RK Krim Mercator, der vergangene Saison das Halbfinale der Königsklasse erreichte, sieht Örneborg seinen HCL mit Metz und IK Sävehof aus Schweden auf Augenhöhe und um den Einzug in die nächste Runde kämpfen. Zweimal haben es die Leipzigerinnen in ihrer Champions-League-Historie bisher unter die besten acht Teams Europas geschafft. „Wir wollen Zweiter in der Gruppe werden und uns für die nächste Runde qualifizieren“, gab der HCL-Coach als ambitioniertes Ziel aus.

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Natalie Augsburg fehlte wegen eines Infekts beim Pokalspiel in Berlin. Gegen Metz soll die Nationalspielerin wieder auflaufen.

Quelle: Sebastian Brauner

Ob Leipzig die Vorrunde der Champions League erfolgreich meistert, wird auch davon abhängen, wie gut der HCL den Tanz auf drei Hochzeiten verkraftet. Allein im Oktober stehen in Bundesliga, Königsklasse und Pokal sechs Partien in 18 Tagen auf dem Spielplan. „Jetzt werden wir sehen, wie stark wir wirklich sind“, sagte der Däne.

Bisher hat Örneborg keine Langzeitverletzten zu beklagen. Allerdings kursierte seit Mittwoch ein Infekt im Team. Beim Pokalspiel gegen die Berliner Füchse fehlte deshalb Nationalspielerin Natalie Augsburg. Der Infekt hatte sich in der Mannschaft ausgebreitet, auch Maura Visser, Luisa Schulze, Saskia Lang und Karolina Kudlacz mussten in Berlin in der zweiten Halbzeit geschont werden. „Gegen Metz werden alle spielen können" gab Örneborg am Freitag Entwarnung.

LVZ-Online übeträgt die Partie wie gewohnt im Liveticker.

Anne Grimm

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