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HC Leipzig trifft in der Champions-League-Qualifikation auf Minsk

HC Leipzig trifft in der Champions-League-Qualifikation auf Minsk

Die Bundesliga-Handballerinnen des HC Leipzig treffen in der Qualifikation für die Champions League am 20. September auf den weißrussischen Vertreter Minsk. Bei einem Erfolg würde der deutsche Pokalsieger einen Tag später gegen den Sieger zwischen dem FTC Budapest mit der deutschen Nationalspielerin Laura Steinbach und dem niederländischen Club SV Dalfsen antreten.

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Maura Visser und der HC Leipzig müssen in der Champions-League-Qualifikation gegen Minsk ran.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Nur der Gewinner des Viererturniers bekommt einen Platz in der Königsklasse, die übrigen Teams treten im Europapokal der Pokalsieger an. „Uns ist egal welchen Gegner wir haben. Unser Ziel ist es, im höchsten internationalen Wettbewerb zu spielen. Dafür müssen wir jeden schlagen“, sagte HCL-Manager Kay-Sven Hähner am Donnerstag.

Das Erstrecht zur Ausrichtung des Turniers, an dem der HC Leipzig beteiligt ist, liegt beim nominell schwächsten Teilnehmer, dem SV Dalfsen. Bei einem Verzicht der Niederländerinnen käme Minsk zum Zuge, erst danach könnte Leipzig sich bewerben.

Vergangene Saison hatte der HC Leipzig die Qualifikation für die Champions League mit Siegen gegen Minsk und Byasen Trondheim gemeistert, war dann aber in der Gruppenphase der Königsklasse als Letzter ausgeschieden.

dpa

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