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HCL hat Meisterschaft wieder selbst in der Hand – Endspiel beim THC rückt näher

Titelkampf HCL hat Meisterschaft wieder selbst in der Hand – Endspiel beim THC rückt näher

Die SG BBM Bietigheim hat der TuS Metzingen am Mittwoch die zweite Niederlage in Folge zugefügt. Dadurch kann der HC Leipzig den Meistertitel noch aus eigener Kraft gewinnen – in einem möglichen Endspiel beim THC.

Der HC Leipzig, hier Luisa Schulze (l.) und Shenia Minevskaja im Bild, hat derzeit Grund zum Jubeln - der Meistertitel ist zum Greifen nah.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Seit sechs Jahren warten die Fans des HC Leipzig sehnsüchtig auf den erneuten Gewinn des Meistertitels. In dieser Saison ist die Chance so groß wie lange nicht. Dafür sorgen im Saisonendspurt auch die Ergebnisse der Konkurrenz. Am Mittwochabend bezwang die SG BBM Bietigheim mit den ehemaligen HCL-Akteurinnen Maura Visser, Susann Müller und Nina Wörz die TuS Metzingen mit 32:27 und gibt damit den Leipzigerinnen wieder die Möglichkeit, aus eigener Kraft den Titel zu holen.

Gewinnen der HCL (gegen Celle und Göppingen) und der THC (gegen Berlin und Buxtehude), die nun punktgleich an der Tabellenspitze stehen, die beiden nächsten Spiele, kommt es am 14. Juli beim Dauerrivalen THC in Bad Langensalza am letzten Spieltag zu einem echten Endspiel - in das der Titelverteidiger von Trainer Herbert Müller allerdings mit einem deutlich besseren Torverhältnis gehen würde.

Metzingen hat nun, genauso wie Bietigheim, zwei Minuspunkte mehr auf dem Konto als der HCL und der THC.

1 Thüringer HC 23 +137 37:9
2 HC Leipzig 23 +103 37:9
3 TuS Metzingen 24 +118 37:11
4 SG BBM Bietigheim 24 +54 37:11
5 VfL Oldenburg 23 +24 30:16

agri

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