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Handballerinnen des HCL pochen im Pokal gegen den FHC auf Wiedergutmachung

Handballerinnen des HCL pochen im Pokal gegen den FHC auf Wiedergutmachung

Um den Einzug in die Finalrunde des Deutschen Handballpokals spielen die Frauen des HC Leipzig am Mittwoch vor heimischer Kulisse gegen den Frankfurter HC. Das Spiel gegen die Brandenburgerinnen wird um 19.30 Uhr in der Arena angepfiffen.

Leipzig. Wie der Verein in einer Mitteilung am Dienstag bekannt gab, erwartet HCL-Trainer Heine Jensen ein hartes Stück Arbeit. Mit der Bundesliga-Torschützenkönigin Franziska Mietzner hat der FHC eine Rückraumspielerin von Weltformat in seinen Reihen. Auch Tine Beier, Friederike Gubernatis und Mandy Hering bringen Länderspielerfahrung mit. Trainiert werden die Gäste von Dietmar Schmidt, der 1980 als Kapitän die DDR-Auswahl zum Olympiasieg führte.

Auch wenn die Frankfurterinnen derzeit nur auf Platz sieben der Bundesliga rangieren, sollte der HCL gewarnt sein. Das bisher letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften im November verloren die Leipzigerinnen mit 33:36. „Wir haben uns damals wirklich nicht mit Ruhm bekleckert“, sagt Trainer Heine Jensen. Im Pokal gebe es jedoch keine zweite Chance. „Wir wollen deshalb alles geben und am Ende ein Tor mehr als unser Gegner haben, damit wir bei der Premiere des Final-Four in Göppingen dabei sind.“ Wieder zurückgreifen kann Jensen auf Ania Rösler, die nach ihrer überstandenen H1N1-Infektion voll einsatzfähig ist.

Die vier Sieger der Viertelfinalspiele treten am 21. und 22. Mai gegeneinander an und ermitteln den Pokalgewinner. Der aktuelle Titelträger TSV Bayer 04 Leverkusen ist bereits ausgeschieden.

Robert Berlin

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