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HC Leipzig
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Harte Brocken für den HCL beim Erreichen der Champions League

Gruppen ausgelost Harte Brocken für den HCL beim Erreichen der Champions League

Sollte sich der HC Leipzig in der Champions-League-Qualifikation durchsetzen, erwartet ihn eine schwere Aufgabe. Das ergab die Auslosung am Freitag in Kopenhagen.

Auf HCL-Trainer Norman Rentsch und seine Mannschaft warten bei einer Qualifikation für die Champions League schwere Aufgaben.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Sollte sich der HC Leipzig in der Champions-League-Qualifikation durchsetzen, erwartet ihn eine schwere Aufgabe. Vadar Skopje aus Mazednien, der russische Meister Astrachanoschla Astrachan sowie FTC Rail Cargo Budapest wären die Kontrahenten des Bundesligisten in der Gruppe B. Das ergab die Auslosung am Freitag in Kopenhagen. Die Leipzigerinnen müssen zunächst aber das Quali-Turnier am 10./11. September überstehen. Gegner im Halbfinale ist der weißrussische Meister HC Gomel.

Meister Thüringer HC hat eine machbare Gruppe für die erste Phase der Champions League erwischt. Das Team von Trainer Herbert Müller muss sich mit dem zweimaligen Champions-League-Sieger ZRK Buducnost Podgorica aus Montenegro, Metz Handball aus Frankreich und dem Sieger der Qualifikationsgruppe 1 auseinandersetzen.

„Es hätte durchaus schlimmer kommen können“, kommentierte THC-Teammanger Maik Schenk die Auslosung am Freitag im dänischen Glostrup. Mit Buducnost habe man eine Top-Mannschaft erwischt, mit der man nicht die besten Erfahrungen gemacht habe. „Es gab nur einen Sieg bisher“, sagte Schenk. Metz sei ein neuer Gegner, den man bisher nur aus Testspielen kenne. „Und wer sich in der Qualifikation durchsetzt, muss man sehen. Die Gruppe ist sehr ausgeglichen“, sagte der Teammanager. „In jedem Fall sind wir froh, dass es keine russische Mannschaft geworden ist und uns damit weite Reisen erspart bleiben“, erklärte Schenk.

Von LVZ