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Kein Selbstläufer – HCL will beim Play-Off-Rückspiel am Sonntag ins Halbfinale einziehen

Kein Selbstläufer – HCL will beim Play-Off-Rückspiel am Sonntag ins Halbfinale einziehen

Verdienter Sieg und drei Tore Vorsprung im Gepäck, so lautete die Ausbeute des HC Leipzig nach dem 25:22 (8:9)-Erfolg im Viertelfinalhinspiel der Meisterschafts-Play-Offs beim VfL Sindelfingen am vergangenen Wochenende.

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Natalie Augsburg (7) kommt beim Hinspiel in Sindelfingen gegen die am Boden liegende Marcella Deen (15) zum Wurf.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Am Sonntag (15 Uhr) empfangen die HCL-Mädels die Baden-Württembergerinnen zum entscheidenden Rückspiel in der Arena Leipzig.

Beim Play-Off-Auftakt am Sonntag zeigte der amtierende Deutsche Meister, der ohne die verletzte Karolina Kudlacz auskommen musste, vor allem im kämpferischen Bereich und in der Defensive in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung.

Der VfL lieferte der Jensen-Sieben über 60 Minuten in der ausverkauften „Sommerhofenhalle“ einen schweren und harten Kampf und ging sogar mit einem Tor Vorsprung in die Pause. Doch nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der Offensive gewannen die Messestädterinnen im zweiten Spielabschnitt die Oberhand, sodass am Ende ein vielumjubelter Auswärtssieg zu Stande kam.

Mehr als fraglich ist, ob Kudlacz (Achillessehnenprobleme) am Sonntag wieder im HCL-Kader stehen kann. „Unsere Therapeuten und Teamarzt Dr. Knoll versuchen alles, aber ob es gelingt, steht noch in den Sternen“, sagte HCL-Chefcoach Heine Jensen. Dennoch blickt der Däne zuversichtlich auf das kommende Duell: „Die Mädels haben in Sindelfingen gezeigt, dass sie auch ohne Karo erfolgreich sein können.“

Gleichzeitig warnt der Neu-Bundestrainer aber auch, dass das Rückspiel deshalb noch lange kein Selbstläufer wird. „Doch wenn jede Spielerin ihre Leistung abrufen kann und wir über die ganzen 60 Minuten so kämpfen wie in der zweiten Spielhälfte in Sindelfingen, bin ich optimistisch, was den Halbfinaleinzug angeht“, so Jensen abschließend.

stb

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