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Lizenzverweigerung: HC Leipzig zieht vor Schiedsgericht

Bundesliga-Handball Lizenzverweigerung: HC Leipzig zieht vor Schiedsgericht

Nachdem der Vorstand der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) am Freitag die Beschwerde des HC Leipzig gegen die Lizenzverweigerung abgewiesen hatte, ruft der HCL nun wie angekündigt das Schiedsgericht des Deutschen Handball Bundes (DHB) an. Gute Nachrichten gibt es vom Juniorteam.

HCL-Trainer Norman Rentsch im Kreise seines Teams (Archivbild)

Quelle: dpa

Leipzig. Nachdem der Vorstand der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) am Freitag die Beschwerde des HC Leipzig gegen die Lizenzverweigerung abgewiesen hatte, ruft der HCL nun wie angekündigt das Schiedsgericht des Deutschen Handball Bundes (DHB) an. Im Laufe dieser Woche, wohl bis Donnerstag, soll die Klageschrift beim Schiedsgericht eingereicht werden. Wann das Gericht (unter Vorsitz von Silvia Schenk) entscheidet, steht noch nicht fest. Beim HCL wird davon ausgegangen, dass der Fall bis spätestens 23./24. Juni verhandelt wird. An diesen beiden Tagen ist Ligatagung der HBF, auf der Spielpläne und alle Regularien für die kommende Saison geklärt werden. Ein offener Fall wäre da hinderlich.

Ein offener Fall ist auch die Bundestrainerfrage. Bis zur WM im Dezember betreut Michael Biegler die DHB-Frauen, danach übernimmt er bei den Männern des SC DHfK. Heißes Gerücht ist, dass Daniel Stephan ab Januar neuer Bundestrainer der Frauen wird.

Auch wenn der HCL in der kommenden Saison wahrscheinlich keine Nationalspielerin mehr in seinen Reihen hat, darf sich Nele Reimer über die Berufung in die DHB-Auswahl zur Beachhandball-EM in Kroatien (20.-25 Juni) freuen. HCL-Juniorin Anja Kreitczik wurde für das U17-Team des DHB nominiert, dass vom 16. bis 18. Juni bei der EM antritt.

ukö

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