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Schiedsgericht verhandelt HCL-Klage erst im Juli

Bundesliga-Lizenz Schiedsgericht verhandelt HCL-Klage erst im Juli

Die Schiedsklage des HC Leipzig gegen die Nichterteilung der Lizenz wird erst in gut zwei Wochen vom Schiedsgericht des Deutschen Handballbundes (DHB) verhandelt. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, konnte wegen "beruflicher Verpflichtungen" kein früherer Termin gefunden werden.

Die Schiedsklage des HCL wird am 7. Juli verhandelt.

Quelle: dpa

Frankfurt/Main. Das unabhängige Schiedsgericht des Deutschen Handballbundes (DHB) unter dem Vorsitz von Sylvia Schenk hat beschlossen, die mündliche Verhandlung über die Schiedsklage des HC Leipzig gegen den Ligaverband der Frauen (HBF) am 7. Juli in Frankfurt/Main durchzuführen. Wegen "beruflicher Verpflichtungen" der am Verfahren beteiligten Rechtsanwälte und Notare sei kein früherer Termin gefunden worden, teilte der Verein am Mittwoch mit. Beisitzer von Seiten der HBF wird der Notar Dr. Markus Sikora aus München sein, der HC Leipzig hat Rechtsanwalt Alexander Wild aus Stuttgart nominiert. Die mündliche Verhandlung in Frankfurt am Main ist nicht öffentlich.

Der HC Leipzig hatte nach der Nichterteilung der Lizenz durch die HBF und der abgewiesenen Beschwerde gegen diese Entscheidung das Schiedsgericht angerufen, um doch noch die Lizenz zur Teilnahme an der Bundesliga für die Saison 2017/2018 erhalten.

ukö

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