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HC Leipzig
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Schweres Los für den HCL und ein Wiedersehen mit Jurack und Albertsen im Halbfinale

Schweres Los für den HCL und ein Wiedersehen mit Jurack und Albertsen im Halbfinale

Leipzig. Der HC Leipzig trifft im Halbfinale des Handball-Europapokals der Pokalsieger auf den dänischen Vertreter Viborg HK mit den deutschen Nationalspielerinnen Grit Jurack, Anja Althaus und Caroline Müller.

Das ergab die Auslosung am Dienstagnachmittag in Wien.

Die Leipzigerinnen, die erst am Montagabend durch einen 26:20-Erfolg  über den norwegischen Vertreter Trondheim die Runde der besten Vier erreicht hatten, haben am 1. April um 15 Uhr zunächst Heimrecht. Das Rückspiel findet eine Woche später in Dänemark statt. Das zweite Halbfinale bestreiten FTC Budapest und Dinamo Wolgograd.

„Wir wussten, dass wir gegen keinen der drei möglichen Gegner Favorit sein werden. Natürlich hat der dreimalige Champions-League-Sieger Viborg noch eine besondere Brisanz, da mit Trainer Martin Albertsen und Grit Jurack ehemalige Leipziger dort Akzente setzen. Wir nehmen es sportlich, zumal sich Viborg uns gewünscht hat. Vielleicht rächt sich das“, sagte HCL-Manager Kay-Sven Hähner.

Er betonte, dass die Leipzigerinnen zweimal Top-Leistungen anbieten müssen, um bestehen zu können. „Das wird verdammt schwer, aber wir brauchen uns auch nicht verstecken. Wir müssen daheim vorlegen und dann sehen, was machbar ist. Das ist uns bei unserer letzten Halbfinalteilnahme 2009 gegen den damaligen Cup-Verteidiger Wolgograd gut gelungen. Und vielleicht klappt es diesmal wieder“, betonte Hähner.

Durch das Erreichen des Europapokal-Halbfinales verschieben sich zwei Bundesligaspiele des HCL. Das Derby gegen den Thüringer HC findet am 28. März um 19.30 Uhr in Bad Langensalza statt, das Heimspiel gegen Blomberg wird am 11. April um 19.30 Uhr in der Ernst-Grube-Halle angepfiffen.

Bereits an diesem Mittwoch muss der HCL wieder auf Reisen gehen. Im Viertelfinale treffen die Spielerinnen auf Göppingen und wollen den Einzug ins Final-Four am 28./29. April perfekt machen. LVZ-Online überträgt die Partie per Live-Ticker.

mro/dpa

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