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Zwangsabstieg: Frauen-Handball-Liga weist Beschwerde des HC Leipzig zurück

Lizenzverweigerung Zwangsabstieg: Frauen-Handball-Liga weist Beschwerde des HC Leipzig zurück

Der Vorstand der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) hat die Beschwerde des HC Leipzig gegen die Lizenzverweigerung abgewiesen. Wie der Verband am Freitag mitteilte, hat der Zwangsabstieg der Leipzigerinnen damit Bestand.

Archivfoto

Quelle: dpa

Dortmund. Der Vorstand der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) hat die Beschwerde des HC Leipzig gegen die Lizenzverweigerung abgewiesen. Wie der Verband am Freitag mitteilte, hat der Zwangsabstieg der Leipzigerinnen damit Bestand. Der sächsische Club hat aber die Möglichkeit, innerhalb von sieben Tagen Einspruch gegen die Entscheidung beim Schiedsgericht einzulegen.

Der hoch verschuldete sechsmalige deutsche Frauen-Handballmeister aus Leipzig hatte in der vergangenen Woche gegen die Lizenzverweigerung fristgemäß Beschwerde eingelegt. Zuvor hatte die HBF den Leipzigerinnen die vorläufig erhaltenen Lizenz entzogen. In einer Mitteilung vom 1. Juni hieß es, die Bedingung zur endgültigen Lizenzerteilung bis zur festgesetzten Frist am 31. Mai sei nicht erfüllt. Der HC Leipzig hat Schulden in Höhe von 1,3 Millionen Euro.

Von LVZ