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HC Leipzig bleibt weiter in der Erfolgsspur - 31:22-Sieg bei Aufsteiger SG BBM Bietigheim

HC Leipzig bleibt weiter in der Erfolgsspur - 31:22-Sieg bei Aufsteiger SG BBM Bietigheim

Die Handballerinnen des HC Leipzig sind in der ersten Bundesliga weiter das Maß der Dinge. Der deutsche Meister gewann am Freitagabend bei Aufsteiger SG BBM Bietigheim mit 31:22 (15:13) und bleibt auch nach dem vierten Spieltag ungeschlagen.

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Quelle: Sebastian Brauner

Bietigheim/Leipzig. Damit konnte der Favorit den Ausfall von Abwehrchefin Sara Eriksson gut kompensieren. Mit zehn Treffern legte Karolina Kudlacz vor allem in der ersten Hälfte die Grundlage für den Auswärtssieg. Auf Seiten des Liga-Neulings trafen Franziska Beck und Sara Walzik je viermal.

Dem Meister gehörten die ersten Minuten. Rückraumspielerin Kudlacz erzielte den ersten Treffer der Partie (2.), in der Folge bauten die Gäste die Führung schnell auf drei Treffer aus (6:3/10.). Zwischenzeitlich lag der Favorit gar mit fünf Toren in Front (11:6/18.). Aber Bietigheim gab sich nicht auf und kam kurz vor der Pause wieder auf einen Treffer heran (13:14/29.). Mit Abstand beste Spielerin der ersten Hälfte war Kudlacz, die in den ersten 30 Minuten achtmal erfolgreich war.

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Bietigheim/Leipzig. Die Handballerinnen des HC Leipzig sind in der ersten Bundesliga weiter das Maß der Dinge. Der deutsche Meister gewann am Freitagabend bei Aufsteiger SG BBM Bietigheim mit 31:22 (15:13) und bleibt auch nach dem vierten Spieltag ungeschlagen. Damit konnte der Favorit den Ausfall von Abwehrchefin Sara Eriksson gut kompensieren.

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Der HCL kam mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine und Neuzugang Louise Lyksborg brachte die Gäste mit ihrem zweiten Tor wieder deutlich in Führung (20:15/36.). Mitte der zweiten Hälfte nahmen die Leipzigerinnen etwas Tempo aus der Partie, doch dank der guten Abwehrleistung blieben sie weiter sicher in Führung (25:20/47.) und brachten ihren Vorsprung locker über die Zeit.

Das erste Spiel für die Leipzigerinnen nach der Nationalmannschaftspause sei eine schwere Partie gewesen, sagte HCL-Kapitän Katja Schülke. "Das zeigt uns, woran wir im Training noch arbeiten müssen. Aber wichtig waren allein die heutigen zwei Punkte!"

Und auch Trainer Heine Jensen zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: "Man hat gesehen, dass wir durch die Nationalmannschaftspause lange nicht zusammen trainieren konnten. Am Ende zählen allerdings nur die zwei Punkte bei einem starken Aufsteiger, der uns heute sehr gefordert hat."

ic/dpa

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