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HC Leipzig ohne große Mühe im DHB-Pokal eine Runde weiter

HC Leipzig ohne große Mühe im DHB-Pokal eine Runde weiter

Sie wollten den Kopf frei bekommen. Das dürfte den Handballerinnen des HC Leipzig mit dem deutlichen 39:19 (18:10)-Sieg in der 3. Runde des DHB-Pokals über Drittligist TSV Owschlag gelungen sein.

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Keine Mühe hatten die HCLerinnen am Samstag (7. Januar 2012) im DHB-Pokal. Sie gewannen ihr Spiel gegen Owschlag deutlich mit 39:19.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Denn nach zuletzt mäßigen Leistungen in der Bundesliga hat sich die Mannschaft von Trainer Stefan Madsen durch den Sieg für das Achtelfinale qualifiziert.

Dabei trat Leipzig ohne Maura Visser, Loraine Hellriegel sowie Marlene Windisch in Owschlag an. Dennoch wurden die Messestädterinnen ihrer Favoritenrolle gleich zu Beginn gerecht. Schnell ging der mehrfache deutsche Meister mit 6:3 in Führung, obwohl der HCL hätte höher führen müssen.

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Leipzig. Sie wollten den Kopf frei bekommen. Das dürfte den Handballerinnen des HC Leipzig mit dem deutlichen 39:19 (18:10)-Sieg in der 3. Runde des DHB-Pokals über Drittligist TSV Owschlag gelungen sein. Denn nach zuletzt mäßigen Leistungen in der Bundesliga hat sich die Mannschaft von Trainer Stefan Madsen durch den Sieg für das Achtelfinale qualifiziert.

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In der Folge zogen die Gäste jedoch das Tempo an. Coach Madsen nutzte den komfortablen Vorsprung von 11:5 (18.) und wechselte viel durch. So bekamen auch Spielerinnen wie Torhüterin Julia Plöger, die zuletzt wenig Einsatzzeiten bekam, eine Chance.

Obwohl sich vor dem Seitenwechsel Saskia Lang auf Grund eines heftigen Pferdekusses verabschieden musste, setzten sich die Messestädterinnen auch in der zweiten Halbzeit immer weiter ab und ließen nichts mehr anbrennen.

HCL:

Plöger, Schülke - Haugen (3), Lyksborg (4), Augsburg (8), Müller, Schulze (4), Kudlacz (3), Rösler (9), Lang (1), Hubinger (3), Mazzucco, Ommundsen (4)

2 Minuten:

Owschlag 2x2 Minuten

Siebenmeter:

Owschlag 4/4; HCL 5/5

Zuschauer:

500

aku

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