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HC Leipzig scheitert im letzten Championsleague Spiel an starken Sloweninnen

HC Leipzig scheitert im letzten Championsleague Spiel an starken Sloweninnen

Abschied mit schmerzlicher Niederlage: 32:20 (15:8) stand es am Ende in Ljubljana zwischen RK Krim Mercator und dem HC Leipzig. Vor 2500 Zuschauern, darunter 50 mitgereisten Fans aus der Messestadt, kämpften die Leipzigerinnen um jedes Tor.

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Obwohl Karolina Kudlacz mit sieben Treffern zu den stärksten Spielerinnen der Partie gehörte, konnte ihr HC Leipzig auch die letzte Championsleague-Partie nicht für sich entscheiden.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Doch schon in der ersten Halbzeit scheiterten sie häufig an der starken Defensive der Gastgerberinnen.

Die Sloweninnen vereitelten die Angriffe und nutzen anschließende Kontermöglichkeiten konsequent aus. Folglich ging es für das Team von Coach Thomas Örneborg mit sieben Zählern Rückstand in die Pause.

Trotz des Krimschen Vorsprungs startete der HCL mutig in die zweite Hälfte. Die Leipzigerinnen konnten ihre Abwehrleistung deutlich verbessern. Auch sahen die Zuschauer jetzt starke Angriffe, wie die Konteraktion von Alexandra Mazzucco in der 44. Minute. Doch nach kurzer Leipziger Aufholjagd bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung auf letztendlich zwölf Zähler aus.

 

Damit schließen die Sloweninnen mit einem verdienten ersten Platz in der Gruppe C die Championsleague-Vorrunde ab, während für Leipzig die Saison auf internationaler Ebene bereits zu Ende ist.

Toptorschützinnen der Begegnung waren Karolina Kudlacz und Maja Zrnec (Krim) mit jeweils sieben Treffern.

chg

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