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HC Leipzig verpasst Einzug ins DHB-Pokal-Achtelfinale knapp

Krimi gegen Buxtehuder SV HC Leipzig verpasst Einzug ins DHB-Pokal-Achtelfinale knapp

Der HC Leipzig hat das Spiel in der zweiten Runde um den DHB-Pokal gegen den Buxtehuder SV verloren. Während Leipzig in der ersten Hälfte kaum Land gegen seine Gastgeberinnen sah, begann in der zweiten Hälfte aber noch eine spannende Aufholjagd.

Der HC Leipzig hat das Spiel gegen den Buxtehuder SV mit 28:25 knapp verloren. (Achrivbild)

Quelle: Christian Modla

Leipzig/Buxtehude. Der HC Leipzig hat am Samstagabend in der zweiten Runde des DHB-Pokals auswärts gegen den Buxtehuder SV mit 28:25 knapp verloren. Damit verpasst das Team den Einzug ins Achtelfinale. Doch während die Gastgeberinnen das Spiel in der ersten Hälfte klar dominierten, begann in der zweiten Halbzeit eine spannende Aufholjagd in der Leipzig den zeitweisen Vorsprung von zehn Toren auf nur drei verkürzen konnte.

Erste Halbzeit: Leipzig findet nicht ins Spiel, Buxtehude steht stabil

Gleich in der ersten Spielminute fiel das erste Tor: Lisa Prior traf für den Buxtehuder SV. Und so ging es dann auch weiter. Gleich zwei weitere Male trafen die Buxtehuderinnen in das verwaiste Leipziger Tor. Die gute Deckung der Gastgeberinnen machte es dem HCL schwer, selbst zu treffen. In der 9. Minuten dann konnte Tamara Bösch den ersten Treffer für Leipzig erzielen.

Doch die Tore prasselten nur so auf die Leipzigerinnen herein. Der Buxtehuder SV zeigte sich stark in der Abwehr, der HCL zu schwach in der Offensive. Im Ergebnis hieß das bereits in der 15. Minute einen auseinanderklaffenden Spielstand von 8:2, den die Leipzigerinnen so schnell nicht mehr aufholten. In der 26. Minute hatte Buxtehude bereits 10 Tore Vorsprung (16:6), trotz der gerade eingewechselten Leipziger Torhüterin Nele Kurzke. Kurz vor der Halbzeit arbeiteten sich die Leipzigerinnen nochmal ran und konnten durch drei Treffer mit einem besseren Gefühl und einem Stand von 16:9 in die Pause gehen.

Aufholkrimi in der zweiten Hälfte

Auch die zweite Halbzeit eröffnete Buxtehude mit einem Treffer für sich. Leipzig konnte zwar dran bleiben und jedem Punkt des niedersächsischen Teams einen Treffer nachlegen. Die große Differenz konnten sie aber zunächst kaum stopfen – die pendelte sich zwischen acht und zehn Punkten Unterschied ein.

Doch etwa auf der Hälfte der Halbzeit nahm die Partie mit einer Aufholjagd noch mal an Fahrt auf. Joanna Rode, Tamara Bösch, Karolina Kudlacz-Gloc und Saskia Lang verwandelten sicher und verringern den Abstand zwischen dem HCL und dem Buxtehuder SV auf 25:18 in der 49. Minute. Zehn Minuten vor Schluss keimt dann endgültig die Hoffnung für Leipzig auf: Kudlacz-Gloc versengt zwei Bälle im Buxtehuder Tor und verkürzt den Vorsprung der Gastgeberinnen auf fünf Tore. Kurz danach traf auch Tamara Bösch ein weiteres Mal.

In der 55. Minute kamen die Leipziger bis auf drei Treffer an den Buxtehuder SV heran. Doch dann fanden auch die Gegnerinnen zurück ins Spiel, konnten ihren noch kleinen Vorsprung halten.

Am Ende war die Partie für Leipzig nicht mehr rumzureißen. Den Endstand 28:25 und damit nur drei Toren Differenz erkämpfte sich der HCL hart. Zum Sieg reichte es bei insgesamt 29 Fehlwürfen des Teams in der Partie nicht.

pad

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