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HC Leipzig zieht in Berlin ohne Mühe in die nächste Runde des DHB-Pokals ein

HC Leipzig zieht in Berlin ohne Mühe in die nächste Runde des DHB-Pokals ein

Ohne Mühe ins Achtelfinale eingezogen: Der HC Leipzig hat am Mittwoch im DHB-Pokal die Füchse Berlin mit 34:24 (19:8) bezwungen und ist seiner Favoritenrolle damit gerecht geworden.

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Maura Visser vom HCL (r.) im Pokalspiel gegen die Füchse Berlin.

Quelle: Sebastian Brauner

Berlin/Leipzig. Außerdem tankte die Mannschaft von Thomas Örneborg vor dem Champions-League-Auftakt am Samstag beim französischen Double-Sieger Metz HB noch einmal Selbstvertrauen.

Vor 500 Zuschauern, darunter 60 mitgereiste Fans aus Leipzig, hielt der Gastgeber zu Beginn mit. Nach acht Minuten traf HCL-Kapitänin Karolina Kudlacz zum 5:4 und damit der ersten Führung. Ab diesem Zeitpunkt stand die Leipziger Deckung aggressiver. Auch im Angriff zeigte die Örneborg-Sieben ihre Qualitäten und eilte schnell auf 9:4 davon.

Fotos vom DHB-Pokalspiel in Berlin:

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Berlin/Leipzig. Ohne Mühe ins Achtelfinale eingezogen: Der HC Leipzig hat am Mittwoch im DHB-Pokal die Füchse Berlin mit 34:24 (19:8) bezwungen und ist seiner Favoritenrolle damit gerecht geworden. Außerdem tankte die Mannschaft von Thomas Örneborg vor dem Champions-League-Auftakt am Samstag beim französischen Double-Sieger Metz HB noch einmal Selbstvertrauen.

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Berlins Coach Dietmar Rösicke, ehemaliger Meistertrainer des inzwischen insolventen Frankfurter HC, nahm nach einem Fünf-Tore-Rückstand die erste Auszeit. Doch Leipzig blieb unbeeindruckt, erhöhte bis zur Pause auf ein komfortables Polster von elf Treffern. „Ich war mit den ersten 30 Minuten sehr zufrieden. Da haben wir einen super Job gemacht“, sagte Örneborg.

Um seine Stammkräfte vor dem Champions-League-Auftakt am Samstag beim französischen Double-Sieger Metz HB zu schonen, wechselte der HCL-Coach gegen die Füchse fleißig durch. Die Berliner kamen in Hälfte zwei zwischenzeitlich wieder auf sechs Tore heran. Mehr war für den Zweitligisten gegen Leipzig nicht drin.

Am erfolgreichsten in den Leipziger Reihen waren Kudlacz und Michelle Urbicht mit jeweils sieben Toren. Youngster Urbicht ersetzte Nationalspielerin Natalie Augsburg, die dem HCL am Mittwoch wegen eines Infekts fehlte. „Bei der Champions-League-Partie in Metz wird sie wieder dabei sein“, erklärte Örneborg, der außerdem ein extra Lob an Urbicht verteilte: „Sie hat unsere Linksaußen heute super vertreten.“

Statistik: Herrmann, Kudlacz 7, Urbicht 7, Müller A. 6, Müller S. 5, Szwed Örneborg 3, Schulze 2, Mazzucco 2, Lang 1, Plöger, Visser 1, Hubinger

Anne Grimm

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