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HC Leipzig zieht trotz Niederlage gegen Metalurg Skopje ins Viertelfinale des Europapokals ein

HC Leipzig zieht trotz Niederlage gegen Metalurg Skopje ins Viertelfinale des Europapokals ein

Der HC Leipzig steht im Viertelfinale des Europapokals. Bei der 22:26 (13:10)-Niederlage der Bundesliga-Handballerinnen gegen Metalurg Skopje in der mazedonischen Hauptstadt reichte der Zwölf-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel zum Weiterkommen.

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Der HC Leipzig steht im Viertelfinale des Europapokals. Bei der 22:26 (13:10)-Niederlage der Bundesliga-Handballerinnen gegen Metalurg Skopje in der mazedonischen Hauptstadt reichte der Zwölf-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel zum Weiterkommen.

Quelle: Sebastian Brauner

Skopje/Leipzig. Die Leipzigerinnen machten es in der zweiten Hälfte noch einmal spannend.

Beide Teams gestalteten den Beginn der Partie ausgeglichen. Bis zur 16. Minute (6:6) konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Vor nur 300 Zuschauern ging der HCL danach in Front und führte immer wieder mit drei oder vier Toren. Als die Gäste nach 34 Minuten sogar mit 16:11 vorne lagen und insgesamt mit 17 Zählern führten, schien das Viertelfinale bereits gesichert.

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Skopje/Leipzig. Der HC Leipzig steht im Viertelfinale des Europapokals. Bei der 22:26 (13:10)-Niederlage der Bundesliga-Handballerinnen gegen Metalurg Skopje in der mazedonischen Hauptstadt reichte der Zwölf-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel zum Weiterkommen. Die Leipzigerinnen machten es in der zweiten Hälfte noch einmal spannend.

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Im Anschluss leistete sich das Team von Stefan Madsen allerdings eine Schwächephase. Die Spielerinnen aus Skopje drehten plötzlich auf und konnten den Spielstand nicht nur ausgleichen (16:16, 42. Minute), sondern sogar deutlich in Führung gehen. In der 54. Minute stand es 24:19, eine Minute später 25:20.

Dann besann sich der HCL jedoch auf seine Stärken. Mit einigen sehenswerten Treffern in den letzten Minuten des Spiels nahmen die Leipzigerinnen den Gastgeberinnen aus Mazedonien jede Hoffnung auf ein Verbleiben im Europapokal.

"Mental waren die Mädels in der zweiten Halbzeit schon in der nächsten Runde und das hat Skopje am Ende bestraft", schätzte HCL-Trainer Madsen das Spiel ein. Wegen der bevorstehenden Spiele in Buxtehude und Frankfurt habe er allen Spielerinnen Einsatzzeiten gegeben, was sich auch auf das Spiel ausgewirkt habe. "Letztendlich sind wir aber im Viertelfinale und das war unser Ziel."

Die Paarungen der nächsten Runde werden am Dienstag in der EHF-Zentrale in Wien ausgelost.

rob/maf

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