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HCL gewinnt letztes Spiel vor der WM-Pause – Leipzigerinnen siegen in Trier mit 28:22

HCL gewinnt letztes Spiel vor der WM-Pause – Leipzigerinnen siegen in Trier mit 28:22

Der HC Leipzig hat das letzte Punktspiel vor der WM-Pause souverän gewonnen. Beim DJK/MJC Trier setzte sich der deutsche Rekordmeister am Mittwochabend mit 28:22 (16:12) durch.

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Der HCL kann sich in Trier durchsetzen: Beim Tabellenletzten gewinnen die Leipzigerinnen 28:22.

Quelle: Sebastian Brauner

Trier. Der Sprung an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga gelang den Leipzigerinnen aber nicht, da der Thüringer HC zeitgleich die HSG Bad Wildungen mit 31:19 (15:6) deklassierte.

Beim Tabellenletzten in Trier kam das Team von Trainer Stefan Madsen zunächst nur schleppend ins Spiel. Zwar fehlte neben den Langzeitverletzten Anne Ulbricht, Karolina Kudlacz und Mette Ommundsen auch Marlene Windisch, für die Alexandra Mazzucco im Kader stand. Die Leipzigerinnen machten sich das Leben mit vielen Ballverlusten in der Anfangsphase aber zusätzlich selbst schwer.

„Nach dem super Spiel am Sonntag gegen Toulon war klar, dass es schwer wird, sich auf Trier zu fokussieren“, sagte HCL-Coach Madsen. „Wenn wir die ersten zehn, zwölf Minuten ausblenden, kann ich aber insgesamt zufrieden sein. Wir haben die Partie kontrolliert.“

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Trier. Der HC Leipzig hat das letzte Punktspiel vor der WM-Pause souverän gewonnen. Beim DJK/MJC Trier setzte sich der deutsche Rekordmeister am Mittwochabend klar mit 28:22 (16:12) durch. Der Sprung an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga gelang den Leipzigerinnen aber nicht, da der Thüringer HC zeitgleich die HSG Bad Wildungen deklassierte.

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Nach dem nervösen Beginn war der HCL in der siebten Minute durch Louise Lyksborg erstmals in Führung (3:2) gegangen. Bis zur 22. Minute (10:10) konnte sich jedoch keines der beiden Teams echte Vorteile erarbeiten. Erst kurz vor der Pause fand der Bundesligazweite besser in die Partie und setzte sich mit vier Toren ab.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild wie in der ersten Hälfte: Beide Mannschaften lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, der Vier-Punkte-Vorsprung des HCL schmolz bis zur 39. Minute auf zwei Tore (18:16) zusammen. Den Gastgeberinnen ging anschließend jedoch die Puste aus.

Auch dank sensationeller Paraden von HCL-Torfrau Katja Schülke konnte Leipzig knapp zehn Minuten vor Schluss mit sieben Treffern davonziehen (26:19). Der 28:22-Sieg war am Ende hart erarbeitet, aber verdient. Mit jeweils fünf Toren waren Luisa Schulze und Louise Lyksborg für den HCL am erfolgreichsten.

Robert Nößler

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