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HCL holt Auswärtspunkte in Koblenz – Vulkan-Ladies können zwischenzeitlich mithalten

HCL holt Auswärtspunkte in Koblenz – Vulkan-Ladies können zwischenzeitlich mithalten

Pflichtaufgabe gelöst, aber nicht in jeder Phase souverän: Der HCL hat am Samstagabend sein Spiel gegen Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern gewonnen. Leipzigs Handball-Bundesligistinnen setzten sich gegen die Tabellenvorletzten mit 25:23 (14:11) durch.

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Anne Hubinger vom HC Leipzig wird im Spiel gegen die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern geblockt.

Quelle: Sebastian Brauner

Koblenz/Leipzig. Nach einem starken Start schlichen sich Ungenauigkeiten ein, die das Team von Trainer Norman Rentsch zwischenzeitlich unnötig in Bedrängnis brachten.

Zunächst sah alles nach einer klaren Angelegenheit aus, die erste Viertelstunde gehörte den Gästen. Nach fünf Minuten stand es 3:0 aus Leipziger Sicht, wenig später sogar 5:1. Die HCL-Abwehr packte aggressiv zu und brachte eine konzentrierte Leistung aufs Parkett. Doch im Laufe des ersten Durchgangs schlichen sich zunehmend Fehler ein. Vor allem im Angriff vergaben die Leipzigerinnen ihre Chancen leichtfertig, verloren zu viele Bälle.

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Koblenz/Leipzig. Pflichtaufgabe gelöst, aber nicht in jeder Phase souverän: Der HCL hat am Samstagabend sein Spiel gegen Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern gewonnen. Leipzigs Handball-Bundesligistinnen setzten sich gegen die Tabellenvorletzten mit 25:23 (14:11) durch. Nach einem starken Start schlichen sich Ungenauigkeiten ein, die das Team von Trainer Norman Rentsch unnötig in Bedrängnis brachten.

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Nach und nach gelang es den Koblenzerinnen deshalb, sich wieder heranzukämpfen. In der 27. Minute mussten die Gäste sogar den Ausgleich zum 11:11 hinnehmen. Bis zur Pause rückte Leipzig das Ergebnis in Überzahl jedoch wieder zurecht: Mit 14:11 ging es in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit agierte der HCL cleverer. Zunächst baute die Rentsch-Sieben ihr Polster auf fünf Tore aus (16:11, 34. Minute), um danach die Kontrolle über die Partie nicht mehr abzugeben. Zwar kamen die Vulkan-Ladies in der 51. Minute noch einmal heran (21:19), doch die Leipzigerinnen fanden immer das richtige Mittel im Angriff und fuhren schließlich ungefährdet den Sieg ein. Michelle Urbicht und Anne Müller zogen sich in der Schlussphase Verletzungen zu, konnten das Spieler aber nach einer Behandlungspause zu Ende bringen.

Verlässt Anne Müller im Sommer den HCL?

Für den HCL stehen in den nächsten Tagen schwierige Herausforderungen an: Am Dienstag (19.30 Uhr) sind die Tabellennachbarinnen aus Buxtehude in der Arena zu Gast, bevor es am Freitag an selber Stelle gegen Vardar Skopje um Champions-League-Punkte geht.

Unterdessen ist unklar, ob der HC Leipzig auch in der kommenden Saison auf Kreisläuferin Anne Müller zählen kann. Wie die Bild-Zeitung spekuliert, könnte die Leistungsträgerin im Sommer berufsbedingt nach Dortmund wechseln, um Job und Handball besser miteinander vereinbaren zu können. Aus ihrem aktuellen Verein heißt es jedoch dazu, dass dies noch kein Thema sei. Der Vertrag mit der 31-Jährigen läuft bis 2016.

maf

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