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HCL zieht mit klarem Sieg ins Viertelfinale ein

DHB-Pokal HCL zieht mit klarem Sieg ins Viertelfinale ein

Der HCL ist in die nächste Runde des DHB-Pokals eingezogen. Gegen den Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg zeigten die Leipzigerinnen eine konzentrierte und engagierte Leistung.

HCL-Spielerin Alexandra Mazzucco beim Sieg gegen den SV Henstedt-Ulzburg.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Für den HCL ging es in der dritten Runde des DHB-Pokals diesmal nach Norddeutschland zum SV Henstedt-Ulzburg. Der SV Henstedt-Ulzburg liegt derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz der 3. Liga Nord, musste am vergangenen Wochenende allerdings im Spitzenspiel gegen den HSG Hannover-Badensted die erste Saisonniederlage einstecken.

Rund 300 Zuschauer wollten das Duell mit den Handball-Frauen aus Sachsen erleben. Auch rund 40 Fans des HCL waren in die Region nördlich von Hamburg gekommen und sahen einen letztlich ungefährdeten Sieg. Trainer Norman Rentsch musste bei dem Spiel unter anderem auf Saskia Lang (Entzündung im Sprunggelenk),Katja Kramarczyk (Infekt) und Franzi Peter (Jugendnationalmannschaft) verzichten.

Konzentrierter Beginn

HCL-Kapitänin Karolina Kudlacz-Gloc erzielte in der ersten Spielminute auch gleich den ersten Treffer des Spiels, einen 7-Meter der Gastgeberinnen konnte Nele Kurzke im Gegenzug parieren. Dank eines sehr konzentrierten Beginns führte das Team von Trainer Norman Rentsch in der 5. Minute bereits mit 0:4. Nach knapp sechs Minuten gelang dem Drittligisten dann der erste Treffer.

Der HCL konnte seiner Favoritenrolle in der ersten Hälfte absolut gerecht werden und führte nach elf Minuten bereits mit 4:11. Norman Rentsch gönnte Schulze und Kudlacz-Gloc nach dem guten ersten Drittel des Spiels eine Pause. Dafür kamen Nina Reißberg und Nele Reimer. Zur Pause stand es nach einer starken und konzentrierten Leistung des HCL folgerichtig 10:21 für die Leipzigerinnen.

Drittligist mit kurzem Aufbäumen

Die zweite Halbzeit begann dann mit zwei Treffern der Gastgeberinnen. Erst traf Kadenbach aus dem Feld, dann vom 7 Meter-Punkt. Der SV Henstedt-Ulzburg schöpfte in der Folge noch einmal Mut und konnte bis Mitte der zweiten Hälfte zumindest verhindern, dass der Abstand größer wurde. Als Hertlein mit einem Cut am Auge vom Feld musste (44.) stand es 16:27 für den HCL.

Die Leipzigerinnen ließen beim Drittligisten nichts mehr anbrennen und erzielten mit 21:35 einen deutlichen Sieg. Alexandra Mazzucco war mit sieben Treffern die beste Werferin für den HCL. Trainer Rentsch nutzte die Möglichkeit zum Durchwechseln seiner Spielerinnen, die dadurch wichtige Kräfte für das nächste Spiel 19. November sparen konnten. Dann empfängt der deutsche Rekordmeister in Dessau RK Zagorje im Hinspiel der dritten Runde des EHF-Cups.

Von luc

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