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Ohne eine Chance: HC Leipzig unterliegt in der Königsklasse bei Buducnost Podgorica

Ohne eine Chance: HC Leipzig unterliegt in der Königsklasse bei Buducnost Podgorica

Im zweiten Spiel der Championsleague Hauptrunde haben die Handballerinen vom HC Leipzig am Sonntagabend in Montenegro eine deutliche Niederlage kassiert. Gegen die Favoriten vom Vorjahres-Finalisten Buducnost Podgorica unterlagen sie mit 21:28 (7:16).

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Keine Chance gegen die beinharte Abwehr von Buducnost Podgorica: HC Leipzig Kapitänin Karolina Kudlacz.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Vor rund 4500 Zuschauern unterliefen dem Team von Trainer Norman Rentsch zahlreiche technische Fehler.

Der HCL begann mit Schülke, Kudlacz, Mazzucco, Lang, Hertlein, Müller und Schulze. Letztgenannte setzte sich nach einem Anspiel am Kreis durch und erzielte mit dem 1:0 aus Leipziger Sicht den ersten Treffer des Spiels. Danach scheiterten die Gäste auf lange Zeit an der beinharten Abwehr von Podgorica. Beim 1:5 nahm Rentsch eine Auszeit, aber auch danach fand sein Team Defensivleistung von Buducnost keine Mittel. Zehn Minuten benötigte Leipzig, um Treffer Nummer zwei zu erzielen. Karolina Kudlacz erzielte erst das 2:8, dann das 3:8.

Die Gegenaktionen vermochten das überlegene Heimteam nicht zu bremsen. Selbst als Buducnost nach einer Zeitstrafe wegen eines Fouls an Anne Hubinger in Unterzahl auf der Platte stand, konnte sich der HCL nicht durchsetzen. Stattdessen steckten die Leipzigerinnen. einen weiteren Treffer von Toptorjägerin Cristina Neagu zum 4:11 ein.

Rentschs Team agierte ängstlich und respektvoll vor den übermächtig erscheinenden Gegnerinnen. Unkonzentriertheit und zahlreiche technische Fehler mündeten schließlich im 7:16 Halbzeitstand. Einzig Torhüterin Katja Schülke glänzte mit zehn Paraden, andernfalls wäre der Rückstand zur Pause noch höher ausgefallen.

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Leipzig. Im zweiten Spiel der Championsleague Hauptrunde haben die Handballerinen vom HC Leipzig am Sonntagabend in Montenegro eine deutliche Niederlage kassiert. Gegen die Favoriten vom Vorjahres-Finalisten Buducnost Podgorica unterlagen sie mit 21:28 (7:16). Vor rund 4500 Zuschauern unterliefen dem Team von Trainer Norman Rentsch zahlreiche technische Fehler.

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Auch in Hälfte zwei produzierte der HCL zu viele technische Fehler, die von den Gastgeberinnen  gnadenlos bestraft wurden. Nach 45 Minuten stand es 13:23 – die Entscheidung war gefallen.

Offenbar von der Last befreit, das Spiel noch gewinnen zu müssen, drehten die Leipzigerinnen und besonders ihre Kapitänin nun voll auf. Lang, Hertlein und dann Kudlacz, dann Diehl und noch zwei Mal Kudlacz: In der 57. Minute hatten die Messestädterin auf 19:25 verkürzt. Doch die tolle moralische Leistung in den letzten zehn Minuten nützte nichts, auch die Gastgeberinnen blieben am Ball und so blieb es letztlich bei Ergebniskosmetik.

Trotz der Niederlage bleibt Leipzig in der Tabelle auf Rang drei. Die vier besten Teams der Gruppe qualifizieren sich am Ende für das Viertelfinale.

lvz/agri

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