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Vorbereitungsturnier in Wittlich: HCL zieht nach Sieg und Niederlage ins Halbfinale ein

Vorbereitungsturnier in Wittlich: HCL zieht nach Sieg und Niederlage ins Halbfinale ein

Nach einem gewonnenen und einem verlorenen Gruppenspiel stehen die HCL-Mädels beim Vorbereitungsturnier „Stelioplast-Cup“ in Wittlich im Halbfinale. Am Samstag besiegten die Leipzigerinnen zunächst den DJK MJC Trier souverän mit 25:14 (13:5).

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Karolina Kudlacz (l.) warf gegen Midjylland vier Tore. Im Spiel gegen Trier saß sie zu Schonungszwecken noch auf der Bank.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig. Dem Dänischen Meister FC Midjylland musste sich das Team von Leipzigs neuem Cheftrainer Stefan Madsen am Nachmittag jedoch mit 18:23 (7:11) geschlagen geben. Kapitänin und Nationaltorhüterin Katja Schülke musste das Geschehen wegen eines vom Arzt verodneten Sportverbots von der Bank aus beobachten.

Im Auftaktspiel gegen die „Miezen“ aus Trier überzeugte der HCL auf ganzer Linie. Das neu formierte Leipziger Team ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Spielstärke gegen einen zuweilen vollkommen überfordert wirkenden Gegner. Auch die beiden Neuzugänge Maura Visser und Saskia Lang fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein und zeigten eine starke Partie.

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Leipzig. Nach einem gewonnenen und einem verlorenen Gruppenspiel stehen die Handballerinnen vom HC Leipzig beim Vorbereitungsturnier „Stelioplast-Cup“ in Wittlich im Halbfinale. Am Samstag besiegten die Leipzigerinnen zunächst den DJK MJC Trier souverän mit 25:14. Dem Dänischen Meister FC Midjylland musste sich das Team am Nachmittag jedoch mit 18:23 geschlagen geben.

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Bereits nach zehn Minuten lagen die Messestädterinnen beim 6:1 mit fünf Toren in Front und schafften es, diesen Vorsprung bis zur Pause (gespielt wurden zweimal 25 Minuten) auf 13:5 und somit acht Tore auszubauen. Nach dem Seitenwechsel nutzte Madsen die sichere Führung seines Teams, um die eigene Mannschaft auf zahlreichen Positionen umzustellen und probierte so einige Spielvarianten aus.

Auch eine knapp sechsminütige Durststrecke ohne eigenen Treffer brachte den Rekordmeister nicht aus der Ruhe, bis zum Abpfiff wurde der Vorsprung sogar auf elf Treffer erhöht. „Ich bin mit diesem ersten Spiel von uns sehr zufrieden“, freute sich Madsen nach der Partie. Die Einstellung aller Spielerinnen habe gestimmt und auch in der Defensive hätten sie sehr gute Ansätze gezeigt. „Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit.“

Beim Spiel gegen Midjylland  erwischte die Madsen-Sieben hingegen einen schlechten Start und musste bald einem größeren Vorsprung hinterher laufen. Auch im weiteren Verlauf gelang es nicht, sich vom ständigen Druck des Gegners zu befreien. Außerdem häuften sich Fehler im Angriffs- und Abwehrverhalten.

Aufgrund der Niederlage trifft der HCL nun im Halbfinale am Sonntag auf Larvik HK, welcher seine Gruppe mit zwei Siegen souverän dominierte. Mit dem norwegischen Serienmeister haben die Leipizgerinnen noch eine Rechnung zu begleichen. Schließlich verloren sie in der diesjährigen Hauptrunde der Champions League zweimal gegen Larvik. Anpfiff ist um 13.20 Uhr.

HCL (gegen Trier):

Julia Plöger, Kathleen Grosser - Saskia Lang, Maura Visser 5/2, Natalie Augsburg 2, Louise Lyksborg 5, Anne Müller 2, Ania Rösler 4/2, Loraine Hellriegel 2, Anne Ulbricht 3, Luisa Schulze 1, Rannveig Haugen 1

HCL (gegen Midjylland):

Plöger, Grosser - Lang 3/3, Augsburg 2, Lyksborg 3, Kudlacz 4, Müller 1, Rösler 2, Hellriegel 1, Ulbricht 2, Schulze, Haugen

r.

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