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Löwen und Flensburg weiter Kopf an Kopf in der Bundesliga

Handball Löwen und Flensburg weiter Kopf an Kopf in der Bundesliga

Es bleibt spannend in der Handball-Bundesliga. Die Spitzenteams Löwen und Flensburg lösten ihre Pflichtaufgaben. Dagegen kassierte Rekordmeister THW Kiel erneut eine empfindliche Schlappe.

Trainer Ljubomir Vranjes hat mit der SG Flensburg-Handewitt den TVB 1898 Stuttgart deutlich mit 36:27 besiegt. Foto: Axel Heimken

Flensburg. Die Titelfavoriten Rhein-Neckar Löwen und SG Flensburg-Handewitt erlauben sich im Kampf um die Meisterschale in der Handball-Bundesliga keinen Fehltritt.

Die Flensburger besiegten in der heimischen Flens-Arena den TVB 1898 Stuttgart deutlich mit 36:27 (20:12) und bleiben mit 52:6 Punkten Spitzenreiter. Zeitgleich setzten sich die Löwen gegen den Bergischen HC mit 31:28 (18:15) durch. Mit 51:5 Punkten sind die Mannheimer weiterhin Zweiter, haben aber eine Partie weniger als die Flensburger ausgetragen. Die wohl entscheidende Partie der Top-Teams gegeneinander findet am 28. Mai in Flensburg statt.

Der deutsche Rekordmeister THW Kiel verlor beim SC DHfK Leipzig überraschend deutlich mit 25:34 (11:15). Das Team von Trainer Alfred Gislason (47:13) hat im Kampf um den dritten Champions-League-Platz aber noch einen Vorsprung vor dem Vierten Füchse Berlin (44:14).

Im Gegensatz zu den souveränen Flensburgern quälten sich die Rhein-Neckar Löwen zum Sieg. Der abstiegsbedrohte Bergische HC leistete erbitterten Widerstand und lag elf Minuten vor Spielende mit 25:25 gleichauf mit dem Favoriten. Der Tabellen-15. drehte nach dem Seitenwechsel auf und brachte den Titelverteidiger ins Wanken. Am Ende hatten die Löwen die größeren Kraftreserven.

Die SG Flensburg-Handewitt brauchte zwar eine Viertelstunde, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Vom 10:8 (17. Minute) sprinteten sie aber auf 20:12 bis zur Halbzeitpause davon und sorgte damit für eine Vorentscheidung. Am Ende konnte sie sich leisten, für die Finalphase in der Bundesliga Kräfte zu sparen.

Die Kieler zeigten erneut einen holprigen Auftritt. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr waren sie unterlegen und hatten Nachteile auf der Torhüterposition. Am Ende gab sich die Mannschaft auf und wurde überrannt. Die starken Sachsen von Bundestrainer Christian Prokop waren motivierter als der Pokalsieger.

dpa

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