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Löwen ungeschlagen - Kiel geht in Göppingen unter

Handball Löwen ungeschlagen - Kiel geht in Göppingen unter

Während die Rhein-Neckar Löwen weiter ohne Punktverlust von der Tabellenspitze grüßen, gaben die beiden Titelfavoriten SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel Punkte ab. Flensburg holte gegen Berlin einen Zähler, Kiel kam in Göppingen unter die Räder kam.

Leipzig. Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Bundesliga der Männer auch nach dem siebten Spieltag eine Weiße Weste. Der Tabellenführer entledigte sich der Aufgabe TVB Stuttgart sicher mit 31:20 (19:8).

Dagegen gab es eine derbe Schlappe für den THW Kiel. der Titelverteidiger zog bei Frisch Auf Göppingen deutlich mit 21:29 (9:13) den Kürzeren und rutschte auf Platz drei ab. Die SG Flensburg-Handewitt stoppte dagegen ihren Negativtrend. Henrik Toft Hansen verhinderte mit seinem Tor zum 30:30 (14:18) im Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin unmittelbar vor dem Schlusspfiff die dritte Niederlage der Norddeutschen in Serie.

Die Löwen hatten mit Stuttgart keinerlei Mühe und spulten ein Pflichtpensum ab. Aus einer geschlossenen Mannschaft, die gleich zwölf Torschützen aufwies, ragte noch Auswahlkapitän Uwe Gensheimer heraus, der fünfmal traf.

Kiel sah in Göppingen kein Land. Lediglich beim 1:0 lag der Rekordmeister einmal in Front. Vor allem im Angriff haperte es beim THW, der mit seinen Würfen immer wieder an Bastian Rutschmann im Göppinger Tor scheiterte. Minutenlang blieben die Gäste in beiden Halbzeiten ohne eigenen Treffer und schlitterten damit in die hohe Niederlage. Die Gastgeber zeichneten sich durch ihre Effektivität, aber auch eine hervorragende Deckungsarbeit aus.

Vier Tage nach der Champions-League-Gala gegen Paris St. Germain (39:32) hatte Flensburg schon Mitte der ersten Halbzeit mit vier Treffern Differenz im Hintertreffen gelegen (5:9/13.). Stark agierte in dieser Phase der Berliner Linksaußen Fredrik Petersen.Erst nach dem Seitenwechsel kam Flensburg besser in Tritt. Drei Treffer in Serie bedeuteten das 17:18 (34.), Rechtsaußen Svan sorgte mit seinem Tor zum 19:19 (39.) wieder für den Ausgleich. Prompt nahm Gästecoach Erlingur Richardsson eine Auszeit und stellte die Füchse neu ein. Erst ein energischer Schlussspurt der SG sorgte für das Remis.

dpa

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