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Nächste Runde vor Augen: Füchse gewinnen bei Chambéry

Handball Nächste Runde vor Augen: Füchse gewinnen bei Chambéry

Die Berliner Füchse haben beste Chancen auf die nächste Runde im EHF-Pokal. Der Club-Weltmeister gewann das Hinspiel in der 2. Qualifikationsrunde bei Chambéry Savoie aus Frankreich mit 25:22 (11:7) und schuf sich für das Rückspiel in einer Woche eine gute Ausgangsposition.

Füchse-Keeper Silvio Heinevetter machte ein starkes Spiel.

Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert

Chambéry. Die Berliner, die Revanche für die 30:34-Niederlage aus der Vorsaison gegen die Franzosen nahmen, konnten sich auf ihren bestens aufgelegten Schlussmann Silvio Heinevetter und eine kompakte Abwehr stützen.

In der zerfahrenen Anfangsphase zeigten die Füchse, die wieder auf Nationalspieler Fabian Wiede zurückgreifen konnten, große Abschlussschwächen - vor allem im Rückraum. Chambéry-Torwart Yann Genty parierte allerdings sehr gut. Doch auch sein Gegenüber Heinevetter verhinderte einen höheren Rückstand als zunächst das 2:4 (15.). Danach lief es besser, Hans Lindberg besorgte die erste Füchse-Führung zum 5:4 (18.).

Auf Nationalkeeper Heinevetter war weiterhin Verlass, so dass die Füchse oft mit schnellen Gegenstößen zur 11:7-Halbzeitführung erfolgreich waren. Die Gastgeber hatten den besseren Start in die zweite Hälfte, doch die Füchse hielten gut dagegen. In der 48. Minute stellten sie zum 18:14 den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Das reichte am Ende zu einem verdienten Erfolg.

dpa

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