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Sieg gegen Chambéry: Füchse Berlin im EHF-Pokal weiter

Handball Sieg gegen Chambéry: Füchse Berlin im EHF-Pokal weiter

Die Füchse Berlin haben die 3. Qualifikationsrunde im EHF-Pokal erreicht. Der Handball-Bundesligist aus der Hauptstadt bezwang den französischen Vertreter Chambéry Savoie verdient mit 24:22 (14:14).

Berlins Torhüter Silvio Heinevetter war immer zur Stelle wenn der Ball durchkam.

Quelle: Uwe Anspach

Berlin. Das Hinspiel hatten die Füchse in Frankreich mit 25:22 gewonnen. In der Vorsaison waren die Berliner gegen Chambéry ausgeschieden.

Die Füchse, die nach zwei Spielen Pause auf Spielmacher Petar Nenadic zurückgreifen konnten, taten sich schwer gegen die kompakte Deckung der Franzosen. Mitte der ersten Hälfte setzte sich der Gast vor 5000 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle auf 8:5 ab. Doch plötzlich klappten die schnellen Gegenstöße der Füchse, die durch eine 5:0-Serie mit 10:8 in Führung gingen. Chambéry blieb jedoch dran und traf immer wieder aus dem Rückraum. So blieb die Partie ausgeglichen.

Nach der Pause versuchte Chambéry den Druck zu erhöhen. Die Füchse standen in der Deckung jedoch gut. Und wenn doch ein Ball durchkam, war der erneut überragende Torwart Silvio Heinevetter zur Stelle. In der 42. Minute gelang Nationalspieler Fabian Wiede das 19:17 - nach langer Zeit mal wieder ein Zweitore-Vorsprung in dem spannenden Match. Die Gäste kamen immer weniger gegen die stabile Füchse-Abwehr zum Zug. Das war der Grundstein zum Weiterkommen der Berliner.

dpa

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