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Stuttgart hofft auf weitere Austragung des Supercups

Handball Stuttgart hofft auf weitere Austragung des Supercups

Seit 2014 richtet Stuttgart den Handball-Supercup aus. Nach dem Ende der Vertragslaufzeit hofft die schwäbische Metropole auf den Verbleib des Prestigeduells zwischen Meister und Pokalsieger. Die Entscheidung soll zeitnah fallen.

Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, will am kommenden Mittwoch über künfitge Supercup-Standorte entscheiden.

Quelle: Daniel Reinhardt

Stuttgart. Die Handball-Bundesliga will nach dem Supercup zwischen den Rhein-Neckar Löwen und dem THW Kiel am kommenden Mittwoch entscheiden, ob der Wettbewerb auch zukünftig in der Stuttgarter Porsche-Arena ausgetragen wird.

"Die Arena ist exzellent und kommt den Bedürfnissen des Handballs sehr entgegen. Wir werden uns nach der Veranstaltung zusammensetzen und gucken, wo wir den Supercup weiter veranstalten können", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann in Stuttgart. "Wir werden relativ kurzfristig in den nächsten vier, fünf, sechs Wochen eine Entscheidung treffen."

Das Duell zwischen dem deutschen Meister und dem Pokalsieger findet seit 2014 in Stuttgart statt. "Die Voraussetzungen sind gut, die Hallengröße passt. Unser erster Ansprechpartner wird Stuttgart sein. Aber das Interesse anderer Standorte ist groß", sagte Bohmann.

Doch es gibt auch Gründe für einen Umzug in eine andere Stadt. "Mit dem Supercup wollen wir die Saison eröffnen und eine Region begeistern. Das würde eher dafür sprechen, dass wir auch mal woanders hingehen", erläuterte Bohmann. Allerdings schränkte er ein: "Es gibt gar nicht so viele Hallen, die in der Größenordnung antreten und unseren Ansprüchen genügen."

Für die Rhein-Neckar Löwen und Pokalsieger Kiel ist das Match das erste Pflichtspiel der Saison. "Wir wollen natürlich gewinnen", betonte Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann. Das gleiche Ziel verfolgen aber auch die Kieler. "Wir fühlen uns gut und sind gerüstet für den Supercup", erklärte THW-Teammanager Christian Sprenger.

Für die Partie am 23. August (19.00 Uhr) gibt es noch 500 Karten. "Wir waren in den letzten Jahren nicht immer ganz ausverkauft, was auch daran lag, dass es hier viele Spiele gab, auch Länderspiele", sagte Bohmann. Den Organisatoren sprach er aber ein uneingeschränktes Lob aus: "Wir haben hier eine Stadt, die absolut sportbegeistert ist und uns unterstützt, wo sie uns unterstützen kann. Stuttgart ist ein Handball-Kerngebiet."

dpa

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