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Wetzlar: Sportverbot für Spielmacher Pöter

Handball Wetzlar: Sportverbot für Spielmacher Pöter

Kurz vor Saisonstart muss Handball-Bundesligist HSG Wetzlar einen weiteren personellen Rückschlag hinnehmen. Spielmacher Philipp Pöter wird den Mittelhessen auf unbestimmte Zeit fehlen.

Nach einer ärztlichen Untersuchung hat Philipp Pöter Spielverbot erhalten.

Quelle: Hendrik Schmidt

Wetzlar. Nach Untersuchungen im Universitätsklinikum Gießen erteilten die Ärzte dem 30 Jahre alten Neuzugang absolutes Leistungssportverbot, teilte die HSG am Mittwoch mit.

"Es ist davon auszugehen, dass uns Philipp über einen sehr langen Zeitraum fehlen wird", erklärte HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. Nähere Angaben machte der Verein nicht. Seipp bemüht sich um Ersatz. Mit dem Schweden Emil Berggren haben die Wetzlarer eine Verstärkung im Rückraum gefunden. Der Schwede unterzeichnete einen Einjahresvertrag mit Option. Der 30-Jährige hat in den letzten beiden Jahren für den dänischen Champions-League-Teilnehmer Aalborg gespielt. Gesucht wird noch ein Linksaußen. Maximilian Holst hatte sich bereits beim Pokalspiel in Coburg einen Kreuzbandriss zugezogen.

dpa

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