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DLV-Sprinterinnen verpassen WM-Halbfinals über 100 Meter

Leichtathletik DLV-Sprinterinnen verpassen WM-Halbfinals über 100 Meter

Die 100-Meter-Halbfinals bei der Leichtathletik-WM in Peking finden ohne deutsche Sprinterinnen statt. In den Vorläufen verpasste das komplette DLV-Trio den Sprung in die nächste Runde.

Peking. Ex-Europameisterin Verena Sailer (Mannheim) war nach ihren 11,41 Sekunden im Vorlauf am meisten enttäuscht. Nur eine Hundertstelsekunde fehlte dagegen der WM-Debütantin Rebekka Haase vom LV 90 Erzgebirge. Sie wurde in 11,29 Sekunden Fünfte ihres Vorlaufs. Auch Gina Lückenkemper (LAZ Soest), mit 18 Jahren die Jüngste im deutschen WM-Team, war mit ihrer Zeit (11,34) zufrieden.

"Das ist keine Enttäuschung für mich. Ich kann mit meinem ersten WM-Auftritt zufrieden sein", meinte Rebekka Haase und blickte schon weiter: "Wir haben ja noch die Staffel - und die wird mit Sicherheit gut." U-20-Europameisterin Lückenkemper strahlte nach ihrem Aus sogar. "Der Start war nicht gerade optimal, das ist sowieso meine größte Baustelle", sagte das Riesentalent. "Aber das hat Spaß gemacht. Das Stadion ist gigantisch."

Sailer, die in dieser Saison schon 11,10 Sekunden gesprintet war, war frustriert. "Damit kann ich wirklich nicht zufrieden sein", gestand die 29-Jährige. "Ich kann es mir einfach nicht erklären."

Vorlauf-Beste waren mit jeweils 10,88 Sekunden die Amerikanerin Tori Bowie und Shelly-Ann Fraser-Pryce aus Jamaika.

dpa

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