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"Nur eine Phase": Sprintstar Powell glaubt weiter an Bolt

Leichtathletik "Nur eine Phase": Sprintstar Powell glaubt weiter an Bolt

Der jamaikanische Sprintstar Asafa Powell macht sich trotz der anhaltenden Verletzungs- und Formprobleme keine Sorgen um seinen berühmten Staffelkollegen Usain Bolt.

Paris. "Das ist nur eine Phase" und noch lange nicht der Anfang vom Ende der Ära Bolt, sagte der frühere 100-Meter-Weltrekordler bei einer Pressekonferenz zum Diamond-League-Meeting in Paris. "Wir alle verletzen uns mal. Ich war jahrelang immer wieder verletzt und laufe immer noch schnell", meinte der schon 32 Jahre alte Powell.

Der sechsmalige Olympiasieger Bolt hatte seinen Start am Samstag in Paris aufgrund einer Verletzung am Iliosakralgelenk abgesagt. Der Jamaikaner befindet sich zurzeit in Behandlung bei Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, dem Arzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Bolt ist in diesem WM-Jahr bislang nie richtig in Form gekommen und hatte zuvor auch schon große Teile der vergangenen Saison verpasst.

Mit Blick auf die Weltmeisterschaften vom 22. bis 30. August in Peking riet ihm Powell mit einem Schmunzeln: "Sollte er nicht bei 100 Prozent sein, sollte er sich meiner Meinung nach auf die 200 Meter oder die Staffel konzentrieren." Denn sollte Bolt seinen WM-Start tatsächlich absagen, gilt Powell neben den beiden Amerikanern Justin Gatlin und Tyson Gay als Favorit auf den 100-Meter-Titel.

dpa

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