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WM-Aus: Hürdensprinter John disqualifiziert

Leichtathletik WM-Aus: Hürdensprinter John disqualifiziert

Für den deutschen Hürdensprinter Alexander John ist die Leichtathletik-WM in Peking schon nach wenigen Sekunden vorbei gewesen. Wegen eines vermeintlichen Fehlstarts bei seinem Vorlauf über 110 Meter Hürden wurde der 29-Jährige disqualifiziert.

Peking. "Ich bin stinksauer", sagte John, denn seiner Meinung nach war nicht er derjenige, der sich zu früh im Startblock bewegt hatte. "Der neben mir hat gezuckt, und ich habe darauf reagiert. Dabei bleibe ich, und das zeigen auch die Fernsehbilder", schimpfte er.

 Allein in den ersten beiden Vorläufen des Hürdensprints gab es drei Fehlstarts. Nach dem Athleten des SC DHfK Leipzig erwischte es auch noch den Amerikaner Ronnie Ash und den Tschechen Petr Svoboda. "Ich bin in einer guten Form hier angereist", meinte John. "In meinem Lauf hätte eine 13,48er-Zeit gereicht, um weiterzukommen. Das hätte ich auch schaffen können. Nur muss man dafür auch ins Ziel kommen."

dpa

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