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Beck & Brown wollen in Runde drei - Zverev muss nachsitzen

Tennis Beck & Brown wollen in Runde drei - Zverev muss nachsitzen

Die deutschen Tennis-Reihen haben sich in Paris schon in der ersten Runde erheblich gelichtet. Alexander Zverev kann noch als Sechster weiterkommen, Dustin Brown und Annika Beck möchten schon unter die letzten 32 einziehen.

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Das Match von Alexander Zverev wurde unterbrochen und wird am Mittwoch fortgeführt.

Quelle: Etienne Laurent

Paris. 17 deutsche Tennisprofis waren bei den French Open gestartet, nur Annika Beck und Qualifikant Dustin Brown spielen am heutigen Mittwoch um den Einzug in die dritte Runde.

Vier weitere versuchen es am Donnerstag, Alexander Zverev könnte noch dazukommen, falls er sein am Dienstag abgebrochenes Match gewinnt. Annika Beck stand im vorigen Jahr in der dritten Runde von Paris und hätte bei einem Sieg wohl das Olympia-Ticket für Rio de Janeiro in der Tasche.

Ihre Gegnerin ist Kateryna Bondarenko aus der Ukraine. Die 29-Jährige ist als 65. der Weltrangliste zwar 26 Plätze hinter Beck notiert, bezwang aber in der ersten Runde die letztjährige US-Open-Finalistin Roberta Vinci aus Italien. Zudem hat Bondarenko im Februar den bislang einzigen Vergleich gegen Beck in Doha für sich entschieden. Trotzdem meinte die Bonnerin: "Ich bin froh, dass ich nicht gegen Roberta spiele, weil wir gerade gut befreundet sind."

Dustin Brown hat schon jetzt mehr in Paris erreicht, als er vor der Anreise zur Qualifikation erwartet hatte. Vor einigen Wochen war beim Niedersachsen eine Handverletzung zunächst als Fraktur diagnostiziert worden, nun könnte er gar unter die letzten 32 bei den French Open kommen. Gegner ist allerdings der an Nummer 23 gesetzte Amerikaner Jack Sock. "Auch den kann man hier schlagen", sagte Brown dennoch vor dem ersten Duell der beiden.

Alexander Zverev muss sein Erstrundenmatch gegen den Franzosen Pierre-Hugues Herbert beenden und hat die besseren Chancen. Vor dem Abbruch wegen Dunkelheit ging der Hamburger mit 5:7, 6:2, 7:6 (8:6) in Führung, nachdem er im Tiebreak des dritten Durchgangs drei Satzbälle in Serie abgewehrt hatte. Damit machte der 19-Jährige drei Tage nach seinem ersten ATP-Finale in Nizza eine vergebene Chance aus dem ersten Satz wett, als er die Möglichkeit zur 5:2-Führung nicht nutzen konnte und Durchgang noch verlor.

dpa

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