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Chicharito trifft nicht mehr - Leipzig weiter an der Spitze

Fußball Chicharito trifft nicht mehr - Leipzig weiter an der Spitze

Oben gewinnen die Spitzenteams der Fußball-Bundesliga. Im Keller gelingt Bremen ein wichtiger Sieg gegen Ingolstadt. In Leipzig sorgt ein früher Elfmeterpfiff für Diskussionen.

Schon seit 798 Minuten ohne Tor: Leverkusens Chicharito.

Quelle: Marius Becker

Berlin. Die Überraschungsteams mischen weiter die Fußball-Bundesliga auf. RB Leipzig verteidigt die Tabellenführung, Hoffenheim düpiert die Kölner, und Hertha kann auch ohne Vedad Ibisevic auswärts gewinnen.

DER CHANCEN-TOD: Chicharito trifft nicht mehr. Nun schon 798 Minuten ist der Mexikaner im Dress von Bayer Leverkusen wettbewerbsübergreifend ohne Torerfolg. Auch beim dürftigen 1:1 gegen den SC Freiburg hatte er genügend Chancen: Im ersten Durchgang scheiterte er an Freiburgs Schlussmann Alexander Schwolow, dann verfehlte er aus kurzer Distanz (52.) oder köpfte den Ball neben das Tor (58.). Der Gipfel war aber sein völlig verkorkster Elfmeter, den Schwolow in der 88. Minute problemlos abwehrte.

SCHWALBEN-WERNER: Auch dank der Schwalbe von Timo Werner hat RB Leipzig den Platz an der Spitze verteidigt. Unberührt von Torhüter Ralf Fährmann fällt Werner und erhält einen Strafstoß, den er selbst verwandelt - und damit den 2:1-Sieg einleitet.

TSG-GIER: Sportchef Alexander Rosen erfand den Spruch von der "13-Tage-Fliege": Auch nach 13 Spielen bleibt Hoffenheim mit Youngster-Trainer Julian Nagelsmann ohne Niederlage. Gegen den 1. FC Köln war das glatte 4:0 der erste Sieg gegen die Rheinländer seit über sieben Jahren. Platz vier ist der Lohn, nachdem Torjäger Sandro Wagner wieder doppelt getroffen hatte.

KNIPSER KALOU: Er behielt die Nerven. In der ersten Minute der Nachspielzeit legte sich Salomon Kalou die Ball zum Elfmeter zurecht. Und er traf eiskalt. Damit bewies Hertha BSC, dass das Team auch ohne den gesperrten Torjäger und Kapitän Vedad Ibisevic gewinnen kann. Nach dem 3:2 bei enttäuschenden Wolfsburgern sind die Berliner jetzt wieder Dritter.

ZAUBERTORE: Das Angriffstrio von Borussia Dortmund hat im Borussen-Duell gezaubert. Nach der dürftigen Leistung gegen Frankfurt drehten die Offensivkünstler Aubameyang, Dembélé und Reus beim 4:1 mächtig auf. Aubameyang erzielte seine Treffer 14 und 15 und vergrößerte seinen Vorsprung an der Spitze der Torjägerliste.

BEFREIUNGSSCHLAG: Der gelang Werder Bremen mit dem 2:1-Zittersieg gegen den FC Ingolstadt. Nach fünf Partien ohne Dreier entschieden die Norddeutschen das umkämpfte Abstiegsduell für sich. Max Kruse traf dabei erstmals für Werder.

dpa

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