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Hoffenheim will unten raus, der HSV die Wende

Fußball Hoffenheim will unten raus, der HSV die Wende

Für Hoffenheim geht es fast schon um alles, für den Hamburger SV sollte langsam die Wende her. Zum Abschluss des 20. Spieltages der Fußball-Bundesliga spielt der Tabellen-17. Hoffenheim zuhause gegen den Tabellen-15. aus Darmstadt (17.30 Uhr).

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Hoffenheim will gegen Darmstadt drei Punkte einsammeln.

Quelle: Uwe Anspach

Hamburg/Sinsheim. Der HSV, der in der Rückrunde bisher nur verlor, empfängt den 1. FC Köln (15.30 Uhr): Die Kölner auf Platz 9 trennen drei Punkte von den Hamburgern auf Platz 11.

Die Lage in Hoffenheim:

Trainer Huub Stevens weiß um das aussichtsloser werdende Unterfangen, den Abstieg zu vermeiden: Sieben Punkte ist der rettende Platz 15 entfernt. Dennoch macht Stevens seiner Truppe Mut: "Wir machen eine Entwicklung durch, die positiv ist." Und noch seien die Kraichgauer nicht abgestiegen. "Wir haben 15 Endspiele." Und dafür sieht er sein Team gewappnet.

Die Lage in Darmstadt: 

Auch die Darmstädter stecken im unteren Tabellendrittel fest. Die Auswärtsstärke der Lilien ist allerdings bekannt: Schon 14 Punkte holten sie auf des Gegners Platz. Darmstadt ist derzeit das viertbeste Auswärtsteam der Liga. Trainer Dirk Schuster muss nur auf Rechtsverteidiger György Garics verzichten. Dafür spielt Florian Jungwirth.

Die Lage in Hamburg: 

Der Hamburger SV ist auf dem Weg nach unten. Eine weitere Niederlage und den Hanseaten droht ein Déjà-vu wie in den vergangenen zwei Jahren: Beides Mal schafften sie erst in der Relegation den Klassenverbleib. "Am liebsten sind mir sechs Punkte gegen Köln (...) und dann gegen Gladbach", sagt Trainer Bruno Labbadia. Für den suspendierten Ivo Ilicevic soll Winter-Zugang Josip Drmic auf links für Gefahr sorgen. Ilicevic hatte Michael Gregoritsch im Training einen Kopfstoß verpasst.

Die Lage in Köln:

Die Kölner reisen selbstbewusst nach Hamburg. Das Team von Trainer Peter Stöger ist in der Fremde seit vier Spielen - ein Sieg, drei Unentschieden - ungeschlagen. Zudem können sie nahezu in Bestbesetzung auflaufen, lediglich Matthias Lehmann fehlt wegen einer Gelbsperre. Seine Position im defensiven Mittelfeld soll Kevin Vogt übernehmen. Die Rheinländer haben in den vergangenen zehn Jahren allerdings in der 1. und 2. Liga nur ein Spiel zwischen Weiberfastnacht und Rosenmontag gewonnen.

dpa

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