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PGA-Championship: Kaymer nach starker Auftaktrunde Zweiter

Golf PGA-Championship: Kaymer nach starker Auftaktrunde Zweiter

2010 gewann Martin Kaymer bei der PGA-Championship sein erstes Major. Zum Auftakt am Donnerstag glänzte er mit einer 66 auf Platz zwei. Die Favoriten strauchelten.

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Martin Kaymer liegt nach der Auftaktrunde auf dem geteilten zweiten Platz.

Quelle: Jason Szenes

Springfield. Martin Kaymer ist bei der PGA-Championship ein ausgezeichneter Start gelungen. Der 31 Jahre alte Golfprofi lag nach der Auftaktrunde im Baltusrol Golf Club von Springfield/New Jersey auf dem geteilten zweiten Platz.

Auf dem Par-70-Kurs spielte Kaymer fünf Birdies und erlaubte sich nur einen Bogey. Mit seinem Tagesergebnis von 66 lag er gleichauf mit dem Argentinier Emiliano Grillo und Ross Fisher aus England. Das Trio hat einen Schlag Rückstand auf den führenden US-Amerikaner Jimmy Walker. "Ich spiele konstant, mache wenig Fehler. Den Platz finde ich sehr gut", sagte Kaymer, der gern noch mehr Putts lochen möchte. Er spielte das beste Ergebnis der Nachmittags-Startgruppe, die mit Wind zu kämpfen hatte. Auf der 18. Bahn verfehlte er nur knapp ein Eagle (zwei unter Platzstandard).

Kaymer hatte 2010 das vierte und letzte Major-Turnier des Jahres gewonnen. "Man nimmt am Champions Dinner teil, hat seinen eigenen Parkplatz - das stärkt das Selbstbewusstsein", meinte er. Mit einer guten Platzierung käme Kaymer einem Start beim Ryder Cup Ende September im Hazeltine National Golf Club in Minnesota näher.

"Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich denke nicht an den Ryder Cup. Aber es geht nicht um mich, die besten Zwölf sollen spielen. Wenn einer besser ist - auch gut", betonte der dreimalige Sieger des Kontinentalvergleichs Europa gegen USA.

Der australische Titelverteidiger und Weltranglistenerste Jason Day ist mit zwei unter Par Neunter. Nach einer 70er-Runde ebenfalls noch in Schlagdistanz ist der Texaner Jordan Spieth, während Rory McIlroy (Nordirland/74) und vor allem US-Open-Champion Dustin Johnson (USA/77) bereits deutlich ins Hintertreffen gerieten. British-Open-Sieger Henrik Stenson aus Schweden lag nach einer 67 gut im Rennen.

dpa

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