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Rebensburg ohne Punkte im Super-G: "Nicht meine Tage"

Ski alpin Rebensburg ohne Punkte im Super-G: "Nicht meine Tage"

Nach vier Weltcup-Stationen mit mindestens einem Podestplatz pro Berg ist der Höhenflug von Viktoria Rebensburg erst mal vorbei. In La Thuile klappt kaum etwas für die Skirennfahrerin - am Sonntag geht sie sogar ganz leer aus.

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Hinter Zuschauern in zünftiger Tracht jubelt eine Gruppe Amerikaner mit Spruchbändern und Sternenbanner.

Quelle: Antonino Di Marco

La Thuile. Skirennfahrerin Viktoria Rebensburg hat mit einem Wochenende ohne Spitzenergebnis samt Ausfall im Super-G ihre Außenseiterchancen auf den Gesamtweltcup wohl verspielt.

"Das waren nicht meine Tage hier, aus welchem Grund auch immer", sagte die 26-Jährige im italienischen La Thuile. Hinter Tagessiegerin Tina Weirather aus Liechtenstein sammelten die Schweizerin Lara Gut auf Platz zwei und US-Star Lindsey Vonn auf Rang drei kräftig Punkte. Patrizia Dorsch schaffte es mit Platz 28 zum fünften Mal in diesem Winter in die Punkteränge - Rebensburg dagegen ging zum Abschluss leer aus und hat einen Monat vor dem Saisonfinale in St. Moritz als Dritte nun 322 Punkte Rückstand auf die Spitze. Eine persönliche Bestleistung gelingt ihr aber aller Voraussicht nach trotzdem. Bislang war ein sechster Rang ihr Maximum in der Gesamtwertung.

Rebensburg war schon in den Abfahrten bei der Weltcup-Premiere auf der Südseite des Mont Blanc nahe der italienisch-französischen Grenze nicht über die Plätze acht und zehn hinausgekommen. "Wenn sowas rauskommt wie heute oder auch gestern, das ist nicht ganz so leicht", sagte sie in der ARD. "Super Wetter, super Stimmung, aber mein Lauf war nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Muss man abhaken."

Auf den Gesamtweltcup hat Rebensburg zumindest öffentlich ohnehin nie geschaut. Auch nach ihrem Höhenflug mit Podestplätzen oder Siegen in Flachau, Cortina, Maribor und Garmisch-Partenkirchen nicht. Ob sie dennoch zum Punktesammeln am Dienstag beim City-Event in Stockholm an den Start geht, wollte sie erst mit ihren Trainern besprechen. "Prinzipiell würde ich mich schon freuen, wenn es klappen würde. Aber man muss auch abwägen, was Sinn macht." Sie wolle sich bestmöglich auf die Rennen in Andorra vorbereiten, die am kommenden Wochenende im Kalender stehen.

dpa

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