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Schröder liegt mit Hawks in NBA-Playoffs 0:2 zurück

Basketball Schröder liegt mit Hawks in NBA-Playoffs 0:2 zurück

Dennis Schröder erzielte bei der 101:109-Niederlage seiner Atlanta Hawks bei den Washington Wizards 23 Punkte. Dennoch reichte es nicht zum ersten Sieg in der Playoff-Serie.

Dennis Schröder (l) punktet für die Atlanta Hawks. 23 Zähler des deutschen Nationalspielers reichen aber nicht für einen Sieg über die Washington Wizards.

Quelle: Nick Wass

Washington. Dennis Schröder wartet mit den Atlanta Hawks auf den ersten Playoff-Sieg in dieser Saison. Trotz der 23 Punkte des Basketball-Nationalspielers verlor das Team aus Georgia in der nordamerikanischen Profiliga NBA bei den Washington Wizards auch Spiel zwei mit 101:109 (43:51).

Die Hawks müssen nun am Samstag im ersten Heimspiel der Best-of-Seven-Serie unbedingt gewinnen, um nicht fast aussichtslos in Rückstand zu geraten.

"Wir hatten unsere Siegchance, aber haben sie verpasst", sagte Hawks-Profi Paul Millsap, der mit 27 Punkten bester Scorer bei Atlanta war. Bis Anfang das vierten Viertels führten die Gäste knapp, doch wieder reichte es nicht zum Sieg. "Wir waren vor allem in der Offensive nicht gut genug", meinte Trainer Mike Budenholzer.

Spiel zwei in Washington war vor allem von Unterbrechungen geprägt. Nach 48 Minuten gab es 55 Fouls und 71 Freiwürfe. Schröder musste achtmal an die Linie und traf sechs Würfe. Aus dem Feld war der Braunschweiger nur bei acht von 21 Versuchen erfolgreich. Besser machten es für die Wizards vor allem die überragenden John Wall (32 Punkte) und Bradley Beal (31).

Titelfavorit Golden State Warriors hatte in der zweiten Begegnung gegen die Portland Trail Blazers keine Probleme. Ohne den angeschlagenen Kevin Durant siegten die Warriors mit 110:81 (55:46) und führen in der Serie mit 2:0. Stephen Curry war mit 19 Punkten bester Werfer für Golden State.

51 Punkte von Superstar Russell Westbrook waren für die Oklahoma City Thunder zu wenig. Bei den Houston Rockets gab es für das Westbrook-Team im zweiten Spiel die zweite Niederlage. James Harden überzeugte beim 115:111 (62:68) mit 35 Zählern für die Gastgeber.

dpa

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