Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Stanislawski begründet Darmstadt-Absage mit Zweifeln

Fußball Stanislawski begründet Darmstadt-Absage mit Zweifeln

Holger Stanislawski hat seine Absage an den Fußball-Bundesligisten Darmstadt 98 mit Zweifeln begründet. "Wenn Verstand und Herz nicht zu 100 Prozent ja sagen, dann sollte man im eigenen Sinne und im Sinne des Vereins absagen", sagte der 47-Jährige "Sport1".

Voriger Artikel
Draisaitl überragt, Seidenberg überrascht in der NHL
Nächster Artikel
Österreichs Alpin-Ass Anna Veith gibt Comeback

Holger Stanislawski war von einem Engagement als Trainer bei Darmstadt 98 nicht zu 100 Prozent überzeugt.

Quelle: Christian Charisius

Hamburg. Nach dem Bericht des Online-Portals betonte Stanislawski zudem, dass sein Nein zum Trainerjob in Darmstadt nicht im Zusammenhang mit der Teilhaberschaft an einem Hamburger Supermarkt stünde. Entsprechend hatte die "Bild" an Heiligabend berichtet.

Nach der Absage des ehemaligen Trainers des Zweitligisten FC St. Pauli und des 1. FC Köln konzentriert sich nach Angaben von "Sport1" die Trainersuche des Tabellenletzten Darmstadt nun auf den früheren Schalker Coach André Breitenreiter. Laut "Bild" könnte auch Torsten Frings ein Kandidat sein. Der Ex-Nationalspieler war bis September unter Viktor Skripnik Co-Trainer bei Werder Bremen.

Darmstadts Cheftrainer Norbert Maier musste am 5. Dezember gehen, seitdem fungiert Ramon Berndroth als Interimscoach. Unter dem 64-Jährigen konnten die Hessen ihre Negativserie aber nicht beenden. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nach 16 Spieltagen fünf Punkte.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.