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Rund 1000 RB-Anhänger ziehen mit Fanmarsch zum Stadion

Rund 1000 RB-Anhänger ziehen mit Fanmarsch zum Stadion

Leipzig. Aufstiegsstimmung, Schlachtgesänge und rot-weiße Fahnen in der Innenstadt: Rund 1000 Anhänger von RB Leipzig sind am Samstagvormittag bei einem Fanmarsch vom Augustusplatz in Richtung Red-Bull-Arena gezogen.

Mit lauten Sprechchören wie "Dritte Liga war schön, Zeit für uns zu gehen" stimmten sie sich auf die Aufstiegsparty gegen den 1. FC Saarbrücken ein. Mit einem 5:1 machte RB am Nachmittag den Durchmarsch in die Zweite Bundesliga perfekt.

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Leipzig. Aufstiegsstimmung, Schlachtgesänge und rot-weiße Fahnen in der Innenstadt: Rund 1000 Anhänger von RB Leipzig sind am Samstagvormittag bei einem Fanmarsch vom Augustusplatz in Richtung Red-Bull-Arena gezogen. Mit lauten Sprechchören wie "Dritte Liga war schön, Zeit für uns zu gehen" stimmten sie sich auf die Aufstiegsparty gegen den 1. FC Saarbrücken ein.

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Zum Fanaufzug hatten sich laut Polizei rund 600 Anhänger auf dem Augustusplatz versammelt, später wurden es jedoch noch deutlich mehr. Gegen 11 Uhr setzte sich der Marsch über die Goethestraße in Richtung Stadion in Bewegung. Die Route führte entlang am Brühl, Am Hallischen Tor, Tröndlinring, Pfaffendorfer Straße, Emil-Fuchs-Straße, Zöllnerweg, Waldstraße, Goyastraße und Eitingonstraße bis zum Stadionvorplatz. Erinnerungen an die WM 2006 wurden wach: Damals wälzte sich ein holländisches Fanmeer aus Orange vor dem Spiel der Niederlande gegen Serbien (1:0) zum Sportforum.

Rund um den etwa einstündigen Marsch der RB-Fans kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Das befürchtete Chaos vor dem Spiel blieb laut Polizei jedoch aus. "Die Meisten haben sich inzwischen darauf eingestellt, frühzeitig und möglichst nicht mit dem Auto anzureisen", sagte Polizisprecher Andreas Loepki. Die Beamten sicherten das Spiel mit mehreren Hundertschaften ab.Nicht nach Leipzig reiste diesmal Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz. Er schaute sich die Aufstiegsparty seiner Jungs im Fernsehen an. Beim 1:0-Sieg gegen Darmstadt vor zwei Wochen hatte er dem Team noch von der Tribüne aus zugejubelt. Die Red-Bull-Arena war am Samstag mit 42.713 Fans nahezu ausverkauft.

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