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Der Fahrplan bis zum Weihnachtsbraten: Gute Aussichten für RB Leipzig

Bullen im Advent Der Fahrplan bis zum Weihnachtsbraten: Gute Aussichten für RB Leipzig

Viermal ist RB Leipzig bis zur Winterpause noch in der 2. Fußball-Bundesliga gefordert. LVZ.de wirft einen Blick auf die kommenden Aufgaben. Der Weihnachtsbraten könnte in diesem Jahr besonders gut schmecken, wenn der Aufstiegsplatz verteidigt wird.

Viermal hat RB Leipzig vor Weihnachten noch die Chance, in der 2. Bundesliga zu jubeln.
 

Quelle: dpa

Leipzig. In den vier Partien bis zum Weihnachtsfest bekommt es RB Leipzig gleich dreimal mit Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte zu tun. Die Aussichten auf fröhliche Festtage sowie ein Aufstiegsplatz zur Winterpause stehen gut, wenn das Team von Trainer Ralf Rangnick seinen Punkteschnitt von 1,9 Zählern pro Partie beibehält. In der Vorsaison lag die durchschnittliche Ausbeute der Leipziger zum gleichen Zeitpunkt bei 1,6 Zählern.

Karlsruher SC, auswärts, Montag, 30.11.: Jubiläum für die Sachsen: In Karlsruhe steigt das 50. Zweitligaspiel für den jungen Club und die letzte Auswärtspartie der Hinrunde. Auf fremden Plätzen sind die Leipziger in dieser Spielzeit mit fünf Siegen und vier Unentschieden noch immer ungeschlagen. Warum sollte sich das beim Tabellenelften KSC ändern? Vorsicht: Karlsruhe gewann die letzten zwei Heimspiele – immerhin gegen Bochum und Kaiserslautern – und hat in der Heimstatistik mit elf Zählern genauso viele Punkte ergattert, wie RB.

MSV Duisburg, Heimspiel, Sonntag, 6.12.: Die Partie gegen den Aufsteiger aus dem Ruhrpott fällt unter die Kategorie Pflichtsieg. Aktuell rangieren die „Zebras“ mit sieben Punkten Abstand zum rettenden Ufer abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Alles andere als drei Punkte dürfte den Leipzigern den Nikolaus gründlich vermiesen. Denn auswärts hat Duisburg in dieser Saison erst einen Zähler geholt.

FSV Frankfurt, Heimspiel, Sonntag, 13.12.: Zum ersten Spiel der Rückrunde kommt der FSV Frankfurt ins Leipziger Stadion. Im Hinspiel gelang RB dank eines Treffers des österreichischen Nationalspielers Marcel Sabitzer ein knapper 1:0-Sieg. Damals feierte Ralf Rangnick sein Debüt auf der Trainerbank. Immerhin konnte der FSV auswärts bisher mehr Punkte ergattern als daheim und spielte dabei gleich viermal Remis.

SpVgg Greuther Fürth, auswärts, Samstag, 19.12: Im Hinspiel trennten sich beide Teams mit einem 2:2-Unentschieden. Derzeit gehören die „Kleeblätter“ auf Rang fünf zu einem der ärgsten Verfolger des Spitzentrios. Bleibt das bis Mitte Dezember so, hätten die Leipziger zum Jahresabschluss die Chance, einen direkten Konkurrenten zu den Aufstiegsrängen weiter auf Abstand zu halten. Allerdings sollte der Leipziger Bundesliga-Aspirant in dieser Partie bis zum Schluss besonders aufmerksam sein. Drei Mal jubelte Fürth dank eines späten Treffers in der Nachspielzeit, so oft wie kein anderer Zweitligist bisher.

Von Anne Grimm

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