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Einlaufkinder des SV Liebertwolkwitz erleben großen Fußballabend mit RB Leipzig

Einlaufkinder des SV Liebertwolkwitz erleben großen Fußballabend mit RB Leipzig

Das Rätsel, wer an die besonders begehrte Hand von RB-Leipzig-Kapitän Daniel Frahn darf, war gleich zu Beginn eines großen Fußballabends für die kleinen Liebertwolkwitzer Kicker gelöst.

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Gruppenbild mit Bulli: Die Jüngsten des SV Liebertwolkwitz in den Katakomben der Red Bull Arena.

Quelle: Privat

Leipzig. Der achtjährige Julian Christoph schnappte sich die Hand des beliebten Stürmers und marschierte mit ihm gemeinsam in das mit über 28.000 Zuschauern gut gefüllte WM-Stadion.

Im Oberrang von Sektor A saß die Anhängerschar der Einlaufkinder. Von den Erlebnissen "unten" im Spielertunnel bekam die Verwandtschaft "oben" nichts mit. 20 Minuten nach dem Anpfiff kamen die Buben - wieder umgezogen - zur Berichterstattung auf die Ränge. Genau in dem Moment fiel das 0:1.

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Leipzig. Es war ein großer Abend für die jüngsten Kicker des SV Liebertwolkwitz. Als Einlaufkinder begleiteten sie am Mittwochabend die DFB-Pokalkontrahenten RB Leipzig und Erzgebirge Aue auf den Rasen der Red Bull Arena. Glücklichster Knirps war wohl Julian Christoph. Der Achtjährige schnappte sich die bei den Jungs so begehrte Hand von RB-Kapitän Daniel Frahn.

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Erst dann folgten die aufgeregten Erlebnisberichte der Jungs. Die hatten die Frisuren oder die kleinen Tätigkeiten wie Stutzen hochziehen und Hemd einstecken der Stars genau beobachtet. SVL-Hüter Marvin war dann beispielsweise mit Aues Keeper Martin Männel eingelaufen. "Er hat gesagt, dass ich coole Handschuhe ab", erzählte Marvin stolz. Tauschen wollte Männel freilich nicht. Und Finley sagte: "Ich habe meinem Auer gesagt, dass wir erste Bundesliga spielen. Da hat er große Augen gemacht. Er war auf jeden Fall freundlich." Julian beobachtete dann ganz genau die Aktionen "seines" Daniel Frahn. "Vielleicht schießt er ja ein Tor" – dieser Wunsch erfüllte sich nicht. SVL-Abteilungsleiter Danny Christoph versorgte sich und Sohnemann Julian erst einmal mit einer Riesenbratwurst.

Der Jubel bei der Fangemeinde des SV Liebertwolkwitz war dann groß, als es nach dem 1:1 in allerletzter Sekunde in die Verlängerung ging. Auch, weil noch nicht die Heimfahrt angetreten werden musste. Die beiden weiteren RB-Tore und das Weiterkommen wurden gefeiert – und bester Laune ging es heimwärts. (Lok-Fan-)Ausnahmen bezüglich der guten Stimmung gab es freilich ein paar wenige...

Torsten Teichert

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