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Fußball-Zweitligist RB Leipzig plant die Ausgliederung in eine Sport-GmbH

Fußball-Zweitligist RB Leipzig plant die Ausgliederung in eine Sport-GmbH

Fußball-Zweitligist RasenBallsport Leipzig plant die Ausgliederung seiner Mannschaften. Wie der Verein am Dienstag bestätigte, wird am 2. Dezember eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.

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Quelle: Volkmar Heinz

Leipzig. Die stimmberechtigten und fördernden Mitglieder wurden dazu eingeladen.

Auf der Mitgliederversammlung soll die Ausgliederung der Zweitliga-Profis und der Nachwuchsmannschaften bis zur U16 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) erfolgen. Das bestätigte Pressesprecher Sharif Shoukry am Dienstag auf Nachfrage. Bislang ist RB Leipzig als eingetragener Verein (e.V.) organisiert und fällt deshalb auch nicht unter die 50+1-Regel.

Zu den Gründen der Ausgliederung wollte der Verein bisher keine Angaben machen. Erst nach der Mitgliederversammlung kommende Woche werde es dazu eine öffentliche Aussage geben.

Erst vergangenen Freitag hatten sich die Mitglieder des 1. FC Lok Leipzig auf einer Versammlung für die Ausgliederung in eine Spielbetriebs-GmbH entschieden.

dpa/agri

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