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Kampf um neue Verträge bei RB: Hoheneder und Heidinger wollen weiter ihren Traum leben

Kampf um neue Verträge bei RB: Hoheneder und Heidinger wollen weiter ihren Traum leben

Tag fünf im Katar-Camp der Roten Bullen. Nach dem 2:1-Sieg gegen der Katar Sports Club zählte Coach Alexander Zorniger seine Schäfchen und sah, dass es gut war: Bis auf den angeschlagemen Omer Damari sind alle Mann fit, unter der Sonne Dohas gebräunt und gut drauf.

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Wollen gern bei RB bleiben: Sebastian Heidinger (li) und Niklas Hoheneder.

Quelle: Picture Point

Doha. Im Hochgefühl spendierte der 47-Jährige einen freudbetonten Sonnabend. Vormittags wurde leicht angeschwitzt, gehörten neckische Spielchen (Reise nach Jerusalem ... mag man in Katar nicht so doll...) zum Programm. Der weitere Tag bekam das Etikett: zu freien Vergügung.

Einige Profis düsten zu den deutschen WM-Handballern, sehen sich die Partie gegen Saudi- Arabien an. Dabei auch zwei RB-Profis, die mit allem, was sie haben, um neue Verträge kämpfen. Niklas Hoheneder und Sebastian Heidinger.

Eindrücke vom RB-Trainingslager in Doha:

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Doha. Niklas Hoheneder und Sebastian Heidinger wissen wie Aufstiege mit RB Leipzig funktionieren. Dieses Jahr soll Teil der Reise in die Bundesliga folgen. Problem für beide Defensivkräfte: Ihre Verträge laufen aus. Nach Hoheneder streckt bereits sein alter Verein aus Linz die Finger aus. Der Innenverteidiger: „Mein Verein heißt RB Leipzig." Heidinger bleibt entspannt, er hat sich schon zweimal kurt vor knapp einen neuen Kontrakt gesichert.

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Beide haben das Ihre zu zwei Aufstiegen in Folge beigesteuert, beider Kontrakt läuft aus, beide haben in der bisherigen Vorbereitung überzeugt, beide sind Publikumslieblinge. „Druck gehört im Fußball dazu, das muss man richtig kanalisieren und in Leistung ummünzen", sagt Ösi Hoheneder, den eine schwere Verletzung (Stauchung Halswirbelsäule) lange außer Gefecht gesetzt hatte.

Für Hoheneder ist sein Kumpel Heidinger leuchtendes Beispiel, dass man „nie aufgeben darf" und sich Engagement auszahlt. „Heidi hat sich zweimal kurz vor knapp einem Vertrag erkämpft. An ihm kann man sich orientieren." Dass Niks Stammverein LASK Linz schon baggert, hat sich rumgesprochen, ist aber noch keine Option für den Charme-Bolzen.

„Mein Verein heißt RB Leipzig." Sebastian Heidinger hat sich gegen Ende der Vorrunde ins Team gespielt, will da auch bleiben. „Der Verein hat große Ziele. Die habe ich auch. Wenn die Chance kommt, muss man da sein und schlicht und ergreifend einen guten Job machen. Dafür gebe ich in jedem Training alles." Am Sonntag wird wieder eisern trainiert.

Guido Schäfer

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