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Lukas Klostermann: "Wir haben eine starke Mannschaft"

EM in Griechenland Lukas Klostermann: "Wir haben eine starke Mannschaft"

Acht Spiele hat Lukas Klostermann vom Fußball-Zweitligisten RB Leipzig bisher in der U19-Nationalmannschaft absolviert. Nun reist er zur Europameisterschaft der U19 nach Griechenland.

Lukas Klostermann

Quelle: Gepa

Leipzig. Lukas Klostermann vom Fußball-Zweitligisten RasenBallsport Leipzig reist mit positiven Erwartungen zur U19-EM (6. bis 19. Juli) nach Griechenland. „Ich fahre mit großer Vorfreude, da es ja mein erstes internationales Turnier ist“, sagte der 19-jährige Abwehrspieler. „Wir haben eine Super-Mannschaft, eine Super-Gruppe, Super-Bedingungen - also ich freue mich da auf ein Super-Turnier.“ Klostermann, der achtfacher U19-Auswahlspieler ist, traut seinem Team zumindest den Gruppensieg zu.

Frage: Spanien, die Niederlande und Russland sind ja nicht unbedingt die leichtesten Gruppengegener. Was sehen Sie die Chancen Ihrer Elf?

Klostermann: „Es ist bei einer Europameisterschaft ja nicht zu erwarten, dass man gegen einfache Gegner spielt. Aber ich glaube, dass wir auch eine sehr starke Mannschaft haben, in der viele Spieler bundesligaerfahren sind. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir - wenn wir das auf den Platz bringen, was wir können - die Spiele auch gewinnen werden.“

Das heißt also, dass Sie auch den Gruppensieg für möglich halten?

„Das will ich natürlich nicht ausschließen, auch wenn ich weiß, dass es sehr schwer wird. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, dass wir die Gruppenphase auf jeden Fall überstehen.“

Deutschland reist als Titelverteidiger nach Griechenland. Ist das aus Ihrer Sicht eher eine Bürde oder gut fürs Selbstbewusstsein?

„Ich glaube nicht, dass das eine schwere Bürde ist. Wir haben uns das in der Qualifikation auch ein Stück weit selbst erarbeitet, wo es bei uns ja auch sehr spannend war.“

Haben Sie das Finale der EM 2014 gegen Portugal gesehen und was nehmen Sie für sich daraus mit?

„Ja, ich habe das Spiel verfolgt. Das Finale ist immer etwas ganz besonderes, wo es um Alles geht, was man auch gesehen hat. Daran versuchen wir jetzt anzuknüpfen, dass wir da auch alles reinhauen, um das Maximale herauszuholen.“

Jörg Aberger

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