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„Nicht hinnehmbar“ – Ingolstadt sauer über Gespräche mit Hasenhüttl

Gefragter Trainer „Nicht hinnehmbar“ – Ingolstadt sauer über Gespräche mit Hasenhüttl

„Nicht hinnehmbar“ schimpft Ingolstadts Sportdirektor Thomas Linke im Interview über die Abwerbeversuche von RB Leipzig. Die Roten Bullen suchen einen neuen Trainer. Ralf Rangnick würde gern Ralph Hasenhüttl verpflichten. Bislang blieben die Gespräche geheim.

Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttel hat den Aufsteiger in der Bundesliga in Schlagdistanz auf Europa-Pokal-Plaätze gebracht. Nun zeigt Zweitligist RB Leipzig Interesse. (Archivbild)

Quelle: dpa

Leipzig. RB Leipzig sucht für die kommende Saison händeringend einen neuen, erstligatauglichen Trainer. Nach der Absage von Augsburgs Markus Weinzierl haben die Roten Bullen nun bei Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl angefragt. Bereits 2015 brachte die Leipziger Volkszeitung Trainer und Verein in Verbindung. Im Interview mit der LVZ (Ausgabe vom Donnerstag) zeigte sich Ingolstadts Sportdirektor Thomas Linke von den Abwerbeversuchen empört.

Linke, im Frühjahr 2011 für neun Wochen Sportdirektor bei den Roten Bullen, kritisierte das Vorgehen von RB als respektlos. „Es ist völlig normal, dass unser fantastischer Trainer Begehrlichkeiten weckt.“ Doch Leipzig soll direkt auf den Coach zugegangen sein, ohne Ingolstadt in Kenntnis zu setzen. „Wenn sie Interesse an einem unserer Angestellten haben, wäre der normale Weg, zunächst beim Arbeitgeber dieses Angestellten anzufragen.“ Das sei nicht hinnehmbar, so Linke gegenüber der LVZ.

Das Interview mit Ingolstadts Sportdirektor Thomas Linke lesen Sie am Donnerstag in der Leipziger Volkszeitung oder im E-Paper.

G.S./joka

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